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Dienstag, 4. Mai 2010

Was educaching nicht ist

Eine schöne und interessante Prezi-Präsentation von Guido Brombach:

Montag, 6. Juli 2009

Eigener Youtube Kanal

Auf www.youtube.com/user/notizblogg findet man meinen Youtube-Kanal. Hier habe ich Playlisten erstellt zu den Themen:
  • Web 2.0
  • Animationsfilme
  • Computerspiele
  • Machinima
  • Brickfilms
  • Knetmännchen
  • Medienkompetenz
  • Internet
  • StopMotion
  • Medinpädagogik
  • Kreatives
Weitere interessante Themen werden vielleicht demnächst folgen. Schaut doch einfach mal rein...

Sonntag, 15. Februar 2009

Broschüren - Teil 3 - Chatten

Im 3. Teil der Broschürenserie möchte ich kostenlose Informationshefte zum Thema Chatten vorstellen.

Die Reihe Chatten ohne Risiko beinhaltet mehere Informationsbroschüren:

  1. Herausgegeben ist die Broschüre von jugendschutz.net. Das Hauptheft - Chatten ohne Risiko - zwischen fettem Grinsen und Cybersex ist zwar schon ein wenig älter, aber ich denke immer noch recht aktuell. Das Heft klärt erst einmal über das Thema auf und gibt Hintergrundinformationen. Da geht es z.B. darum welche Probleme es eigentlich gibt. Aber auch wieso es so schwierig ist auf jugendschutzrelevantes Verhalten im Chat zu reagieren. Im zweiten Kapitel werden Kriterien vorgestellt, die eine Bewertung von Chaträumen möglich machen. Was z.B. macht einen guten Kinderchat aus? Im dritten Teil werden dann Checklisten für Kinder und Jugendliche angeboten, die das Chatten sicherer machen sollen. Im letzten Kapitel gibt es dann noch Tipps für Eltern und Pädagogen, sowie Hilfen und Anregungen für Chatroom Betreiber. Zum Schluss werden noch die Chatsprache und Begriffe rund ums Chatten erläutert.
    Hier geht´s zum Download... (PDF, 32 Seiten, 7,1 MB)


  2. Das Elternmerkblatt "Chatten ohne Risiko? - Was Eltern und Pädagogen wissen sollten" ist ebenfalls von jugendschutz.net herausgegeben. Hier werden kurz und knapp auf zwei Seiten alle wichtigen Informationen aus dem Hauptheft zusammengefasst. Sehr brauchbare knappe Information.
    Hier geht´s zum Download... (PDF, 2 Seiten, 512 KB)


  3. Das Kindermerkblatt "Wollen wir chatten?" "Ja, sicher!" Chatten ohne Risiko ist ebenfalls von jugendschutz.net herausgegeben und bietet auf zwei Seiten zusammengefasst alle wichtigen Informationen damit das Chatten für Kinder sicherer wird.
    Hier geht´s zum Download... (PDF, 2 Seiten, 1,42 MB)

    Die letzten und neuesten Module aus der Reihe "Chatten ohne Risiko" ebenfalls herausgegeben von jugendschutz.net sind die beiden Lehrmodule. Das erste Lehrmodul bietet Präventionsmaterialien für den Unterricht in der Klasse 4-7, das zweite Materialien für die Klassenstufen 7-10.

  4. Das Lehrmodul für die Klassenstufe 4-7 bietet Unterrichtsmaterialien für eine Doppelstunde (90 Minuten). Ziel dieser Unterrichtsreihe ist es die Kinder für die Gefahren des Chattens zu sensibilisieren und Sicherheitsregeln fürs Chatten zu vermitteln. Man bekommt hier eine fertig geplante vielseitige Unterrichtsdoppelstunde, in der die "Mission Chat" der Internauten verwendet wird.
    Hier geht´s zum Download Klasse 4-7... (PDF, 36 Seiten, 4,88 MB)


  5. Das Lehrmodul für die Klassenstufe 7-10 bietet ebenfalls Unterrichtsmaterial für eine Doppelstunde (90 Minuten). Ziel auch dieser Unterrichtseinheit ist es die Jugendlichen für die Gefahren des Chattens zu sensibilisieren und Sicherheitsregeln fürs Chatten zu vermitteln. Im Mittelpunkt dieser Unterrichtsreihe steht der Unterrichtslehrfilm "Wo ist Klaus" von klicksafe.
    Hier geht´s zum Download Klasse 7-10... (PDF, 30 Seiten, 4,01 MB)


  6. Ein weiteres interessantes Heft zum Thema Chatten herausgegeben von der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur mit dem Titel "Alles nett im Chat? Tipps für die sichere Internetkommunikation." Das Heft erläutert zunächst einmal die Grundfragen, wie: Was ist ein Chat? Was macht das Chatten gefährlich? Weiterhin gibt die Broschüre Empfehlungen welchen Kriterien ein für Kinder und Jugendliche geeigneter Chat standhalten muss und welche Chats konkret geeignet sind. Im zweiten Kapitel wird auf die verschiedenen Arten von Chats eingegangen wie Voice Chat oder Instant Messaging und Sicherheistregeln für die jeweilige Plattform formuliert. Im letzten Kapitel werden spezielle Formen der Internetgefährdung für Kinder und Jugendliche wie Sekten oder Suizidforen vorgestellt und Adressen für die jeweiligen Anlaufstellen gegeben. Eine sehr umfassende Broschüre!
    Hier geht´s zum Download... (PDF, 34 Seiten, 954 KB)


  7. Auch die Kampagne secure-it in NRW hat sich zum Thema Chatten Gedanken gemacht und eine Broschüre mit Materialien für den Unterricht herausgegeben. Die Broschüre hat den Titel IT-Sicherheit macht Schule. Sicheres Chatten. Arbeitsmaterialien für den Unterricht. Zunächst werden allgemeine Informationen zum Thema chatten gegeben. Dann werden Unterrichtsmaterialien angeboten, die das Thema Chat in der Schule thematisieren sollen. Die Broschüre ist schon etwas älter, aber durchaus noch brauchbar.
    Hier geht´s zum Download... (PDF, 16 Seiten, 259KB)


  8. Auf eine weitere Broschüre möchte ich in diesem Zusammenhang noch hinweisen. Die Broschüre "Click it! für Eltern" - Tipps gegebn sexuellen Mißbrauch im Chat, herausgegeben von Zartbitter. Dies ist eine sehr gut gemachte und sehr umfangreiche Broschüre, die viele nützliche Informationen zum Thema sexueller Mißbrauch im Chat bereithält.
    Hier geht´s zum Download... (PDF, 28 Seiten, 1,676 MB)


  9. Zartbitter hat noch eine weitere Broschüre im Angebot für Mädchen und Jungen. Die Broschüre heißt "Click it! Tipps gegen sexuellen Mißbrauch im Chat. Für Mädchen + Jungen." Sie gibt viele nützliche und wertvolle Tipps, damit sich Kinder sicherer in Chaträumen aufhalten können.
    Hier geht´s zum Download... (PDF, 28 Seiten, 1,636 MB)


  10. siehe auch - Broschüren und Materialien im Internet - Teil 1 - Internetrecherche

    und Broschüren Teil 2 - Internetnutzung - Elternratgeber / Ratgeber für die pädagogische Praxis

Freitag, 6. Februar 2009

Broschüren Teil 2 - Internetnutzung - Elternratgeber / Ratgeber für die pädagogische Praxis

1. Ein Netz für Kinder – Ein praktischer Leitfaden für Eltern und Pädagogen

Die Broschüre des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bietet sehr umfangreiche Informationen rund um die Internetnutzung von Kindern. Hierbei sind vielfältige Themengebiete berücksichtigt.

So geht es zunächst einmal darum was Kinder am Internet interessiert. Kinder nutzen das Internet anders als Erwachsene, haben anfangs noch keine entwickelten Suchstrategien. Die Broschüre bietet vielfältige Ideen wie Eltern und Pädagogen Kindern den Umgang mit dem Internet erfahrbar machen können.

Weiterhin bietet die Broschüre vielfältige Ideen wie Kinder durch das Internet gefördert werden können. Ein breite Palette von Spielangeboten wird hier beleuchtet. Es geht aber auch um den Wissenserwerb und um das Lernen mit dem Internet. Auch Kommunikationsaspekte werden beleuchtet. Buchtipps und eine kommentierte Linkliste mit weiterführenden Informationen rund um die Internetnutzung runden das Angebot ab.

Darüberhinaus werden eine Reihe von empfehlenswerten Kinderseiten im Netz vorgestellt. Eltern und Pädagogen werden geschult wie sie selber entscheiden können, ob Internetseiten kindgerecht und gut gemacht sind oder nicht. Eine weitere kommentierte Linkliste mit den besten Kinderseiten bietet viel Interessantes für Kinder im Internet.

Auch dem Thema Jugendmedienschutz und Internet ist ein Kapitel gewidmet. Hier findet man Tipps für Eltern und Pädagogen rund um die sichere Internetnutzung von Kindern.

Was kann man tun wenn man im Internet auf Dinge stöße, die nicht jugendgerecht sind? Auch hierfür bietet die Broschüre Hilfestellungen. Schließlich gibt es noch einige konkrete Tipps für alle Beteiligten in Form von Netzregeln, die die Kinder befolgen sollten, um gegen alle Gefahren gewappnet zu sein.

Die Broschüre bietet einen guten Rundumblick über alle wichtigen Themen rund um die Internetnutzung von Kindern. Die Qualität der Texte ist sehr hoch, nicht zuletzt, weil hier hochkarätige Medienpädagogen zu Wort kommen.

Hier geht’s zum Download... (32 Seiten, PDF, 2,2 MB)

Zusätzlich zur Broschüre wird ein Plakat „Abgemacht – Netzregeln“ zum Download angeboten. Hier kann man sich noch einmal informieren, welche Regeln sinnvoll sein könnten, damit Kinder sicher im Netz unterwegs sein können.

Hier geht’s zum Download des Plakats... (1 Seite, PDF, 194 KB)

2. Surfen - Kinder sicher online

Dieses Faltblatt das Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit bietet sehr kompakt alle wichtigen Informationen für Eltern und Pädagogen rund um die sichere Internetnutzung von Kindern. Das Faltblatt bietet einfache Netzregeln für Kinder und technische Tipps. Zusätzlich findet man auch noch eine Linkliste mit weiterführenden Informationen.

Hier geht’s zum Download: http://cdl.niedersachsen.de/blob/images/C46551935_L20.pdf (2 Seiten, PDF, 947 KB)

3. So surft Ihr Kind sicherer! Internet Tipps für Eltern

Die von Klicksafe herausgegebene Broschüre bietet kurze und knappe Informationen was Eltern tun können, damit ihre Kinder sicherer im Netz unterwegs sind.

Im ersten Teil gibt es Tipps für Eltern von jüngeren Kinder (bis ca. 10 Jahre):

  • Kinder unterstützen, in die Medienwelt hineinzuwachsen
  • Benutzerkonto und Startseite einrichten
  • Favoriten- oder Positivliste erstellen
  • Suchmaschine im Browser ersetzen
  • Auf Werbung achten
  • Sparsam mit den eigenen Informationen umgehen
  • Kommunikation im Chat sicherer gestalten

Im zweiten Teil gibt es Tipps für Eltern von älteren Kindern und Jugendlichen:

  • Einstellungen am PC vornehmen
  • Über Gefahren des Internets sprechen
  • Spam- und Werbefenster mit problematischen Inhalten vermeiden
  • Informieren Sie sich
  • Offene und faire Kommunikation ist wichtig
  • Grenzen und Regeln festlegen
  • Chatten und Instant Messaging sicherer gestalten
  • Glaubwürdigkeit einer Quelle prüfen
  • Internet- und Computerspielsucht
  • Urheberrecht beachten

Hier geht’s zum Download... (16 Seiten, PDF, 382 KB)

4. Kindgerechter Umgang mit dem Internet – Tipps & Anregungen für Eltern

Die Broschüre wird auf der Seite schau-hin.info zum Download angeboten und ist eine Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Broschüre ist herausgegeben für Eltern mit Kindern, die die Medienwelt entdecken.

Inhaltlich geht es um folgende Themen:

  • Wie lange ist zu lang?
  • Chat – Kaffeeklatsch im Netz
  • Sicherheit – Daten im Internet
  • Kindgerechte Seiten – wie findet man sie?
  • Internet – 5 Tipps am Schluss

Zusätzlich werden zwischen den einzelnen Kapiteln nützliche Informationen angeboten. Kurz und Knapp werden auch hier die wichtigsten Tipps für Eltern rund um die Internetnutzung von Kindern gegeben.

Hier geht’s zum Download... (5 Seiten, PDF, 1,3 MB)

5. Der richtige Dreh im www - Familien bewegen sich sicher im Internet

Die Broschüre ist von Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend herausgegeben. Folgende Themen werden hier thematisiert:

  • Familie und Medienwelten
  • Nutzungszeiten - wie lange ist gut für welches Alter
  • Was Eltern tun können
  • Alarmsignale wahrnehmen
  • Das Internet – Tummelplatz für alle
  • Medienkompetenz: Schlüsselqualifikation von heute
  • Grenzen der Erziehung
  • Die Interessen der Kinder
  • Klicktipps für Kinder und Jugendliche
Die Broschüre ist zwar schon etwas älter, was man auch daran sehen kann, dass die Herausgeberin die ehemalige Bundesministerin Renate Schmidt ist, die Themen sind aber durchaus noch relevant. Aktuellere Themen wie Umgang mit Daten im Internet oder Jugendmedienschutz vermisst man hier. Diese Themen waren damals einfach noch nicht aktuell. Dennoch für einen Einstieg in die Problematik Kinder und Internet lohnt sich ein Blick in diese Broschüre.
Hier geht´s zum Download... (PDF, 24 Seiten, 1,13 MB)

6. Internet ABC - Tipps zum Einstieg von Kindern ins Netz

Das Portal Internet ABC bietet großartige Möglichkeiten zum Einstieg von Kindern und Erwachsenen in die Welt des Internet. In der o.g. Broschüre wird zunächst einmal die Internet-Plattform vorgestellt. Desweiteren werden die folgenden Themen erörtert:

  • Grundbegriffe verstehen und erlernen
  • Lesezeichen und Startrampen einsetzen
  • Suchmaschinen nutzen
  • Die Internet-Technik verstehen
  • Sicher surfen
  • Sich vor Viren schützen
  • Bewusstsein für Werbung schaffen
  • Urheberrechte kennen und beachten
  • E-Mail und Newsletter nutzen
  • Sicher chatten
  • Regeln und Tipps, die das Surfen im Netz erleichtern
Die Broschüre gibt einen umfangreichen aber dabei trotzdem sehr kompakten Einblick in alles was Eltern von kleineren Kindern zum Thema Internetnutzung von und mit Kindern wissen sollten.

Donnerstag, 22. Januar 2009

Serie - Broschüren und Materialien im Internet - Teil 1 - Internetrecherche

Ich möchte in der nächsten Zeit eine Reihe veröffentlichen, in der ich verschiedene Broschüren und Materialien rund um Medienkompetenz / Medienbildung vorstellen möchte. Hierbei werde ich verschiedene Themengebiete beleuchten. Es wird dabei um die Internetnutzung allgemein, um Computerspiele, Handys, Chatten, um Fragen rund um Medienkompetenz/Medienbildung, um den Jugendmedienschutz und um Rechtsfragen rund um die Mediennutzung gehen. Alle Materialien sind kostenlos erhältlich und können entweder im Internet heruntergeladen oder beim Anbieter als Printversion bestellt werden.

Anfangen möchte ich heute mit dem Thema Internetrecherche:

  1. Internetrecherche auf einen Blick
  2. mekonet kompakt das Medienkompetenznetzwerk NRW hat diese kurze Broschüre herausgegeben, die sich mit der Internetrecherche beschäftigt. Hier werden Fragen beantwortet wie:


    • Wie plane und organisiere ich meine Internetrecherche?
    • Welche technischen Möglichkeiten bieten Suchmaschinen meine Suche einzuschränken?
    • Welche Alternativen zu Suchmaschinen gibt es für die Suche im Netz?
    • Wie kann ich mich vor datenhungrigen Suchmaschinen schützen?
    • Wie kann ich die Wertigkeit einer Information beurteilen?

    Hier geht’s zum Download... (4 Seiten, PDF, 177 KB)

  3. 12 goldene Suchmaschinenregeln - Ein Ratgeber für Verbraucherinnen und Verbraucher, die sich besser und sicherer im Internet zurecht finden wollen.
  4. Die Broschüre 12 goldene Suchmaschinenregeln der Landesanstalt für Medien Nordrheinwestfalen (lfm) in Kooperation mit Klicksafe beschäftigt sich mit diesen 12 Thesen:

    • Verlassen Sie sich nicht auf eine Quelle
    • Achten Sie auf versteckte Werbung
    • Hüten Sie sich vor den „Spammern“ im Netz
    • Denken Sie bei der Auswahl aus der Suchmaschinenliste an Viren und den Schutz dagegen
    • Lesen Sie den Vorschautext gut durch
    • Geben Sie Wucher-Websites keine Chance
    • Trauen Sie niemals der erstbesten Information – es könnten Verleumdung und Propaganda dahinter stecken
    • Schützen sie Ihre Kinder beim Suchmaschinengebrauch
    • Vorsicht bei Wörtern mit Doppelbedeutung und bei Tippfehlern – auch so können Ihre Kinder ungewollt auf Pornoseiten landen
    • Vertrauen Sie nicht allein dem Jugendschutzfilter bei den Suchmaschinen
    • Zeigen Sie Ihren Kindern Alternativen zu den allgemein bekannten Suchmaschinen
    • Nachrichtensuchmaschinen sind weder neutral noch vollständig

    Hier geht’s zum Download... (13 Seiten, PDF, 9,7 MB)

  5. „Finden was man sucht!“ – Strategien und Werkzeuge für die Internet-Recherche von Michael Klems
  6. Die sehr ausführliche Broschüre von Michael Klems gibt einen guten Einblick in die Internet-Recherche. Leider ist die Broschüre von 2003 und daher nicht mehr auf dem neuesten Stand. Gerade im Hinblick auf Web 2.0 hat sich doch einiges in Bezug auf die Internetrecherche verändert. So fehlen hier die Nutzung von RSS-Feeds, von Social Bookmarking Plattformen und von allen sozialen Netzwerken. Eine überarbeitete Version dieser durchaus informativen Broschüre wäre toll.

    • Ausgangslage – Was macht eine sinnvolle Internetrecherche aus und wo sind die Grenzen?
    • Quellen – Wer publiziert im Internet Internetbrowser
    • Urheberrechtliche Aspekte – Ist das Internet ein Kopierladen
    • Adressverzeichnis – Wie man Aufbau und Organisation gestaltet – Lesezeichen oder Favoriten nutzen
    • Suchstrategie – Wie Sie Ziele und Wege finden - Ausgewählte Suchhilfen – Kommentierte Linkliste mit verschiedenen Suchmaschinen, Webkatalogen und Metasuchmaschinen
    • Beurteilung von Angeboten im Internet - Literaturrecherche im Internet
    • Sonstige Methoden der Informationsbeschaffung – Newsgroups, Eintragen in Mailing-Listen, Kommerzielle Datenbanksysteme
    • Glossar – Wichtige Begriffe rund ums Internet


    Hier geht’s zum Download... (84 Seiten, PDF, 1,5 MB)

Donnerstag, 15. Januar 2009

2 schöne Web 2.0 Anwendungen für die Bildbearbeitung

Neulich habe ich zwei schöne Web 2.0 Anwendungen für die Bildbearbeitung ausprobiert.

Mit Fotoflexer lassen sich sehr einfach unterschiedliche Effekte auf Bilder anwenden. Hier kann man z.B. kleine animierte Bildchen ins ausgewählte Bild einfügen, das Bild anmalen, man kann aber auch Portraitbilder mit Hilfe von MakeUp Tools aufhübschen und noch vieles mehr. Zu finden ist Fotoflexer hier: fotoflexer.com



Pixlr bietet eine komplette Bildbearbeitungsoberfläche ähnlich wie Fotoshop. Natürlich bietet das Programm nicht die Funktionalitäten die Fotoshop bietet, aber die wichtigsten Grundfunktionen der Bildbearbeitung sind hier zu finden. Dadurch, dass es nicht überfrachtet ist, ist es einfach zu nutzen und bietet für ein kostenloses Werkzeug recht komplexe Funktionen. Zu finden ist Pixlr hier: www.pixlr.com

Beide Programme lassen sich ohne Registrierung kostenlos über das Netz nutzen. Leider sind beide Programme nicht ganz absturzsicher. Bei meinen Versuchen ist es häufiger zu Programmabstürzen gekommen.

Dienstag, 16. Dezember 2008

Montag, 14. April 2008

Die Welt ist eine Google

Bei 3Sat Neues gibt es einen interessanten Film über das Imperium google. Mal reinschauen...

Donnerstag, 20. September 2007

Scratch

Scratch ist eine neue Programmiersprache, die sehr einfach ist und die Erstellung von multimedialen, interaktiven Geschichten, Animationen, Spielen etc. erlaubt. Außerdem ist es eine Austauschplattform, um die Ergebnisse im Web zu präsentieren.

Scratch ist vorallem für jüngere Kinder ab 8 Jahren entwickelt worden und erlaubt den Kinder eigene Projekte zu kreieren und dabei mathematisches und computertechnisches Know-How zu erlangen.

Scratch ist ein open-source Projekt und die Software ist kostenlos aus dem Internet herunterzuladen.

Mittwoch, 19. September 2007

LizzyTraining.de: Neue Online-Fortbildung

LizzyTraining.de bietet ab sofort verschiedene E-Learning Angebote für die Arbeit mit Mädchengruppen. Ab Herbst 2007 wird eine Fortbildung mit dem Titel "Gender Mainstreaming - Handlungskompetenz in der (medien-)pädagogischen Praxis" angeboten.

Hier gibts weitere Informationen...

Präsentationsregeln in Vorträgen

In der schönen neuen Medienwelt werden Fachinhalte im medialen Feuerwerk oft zur Nebensächlichkeit. Die folgende Unterrichtseinheit vermittelt Regeln zur Präsentation, die den notwendigen Inhalten Raum lassen und ihnen gerecht werden. Bei Lehrer-online gibt es jetzt Materialien zu dieser Unterrichtseinheit.

Hier gibts mehr Informationen...

Donnerstag, 16. August 2007

Visionale Leipzig

Der Medien-Wettbewerb Visionale Leipzig ruft Kinder und Jugendliche bis 26 Jahre auf, Arbeiten in den Kategorien Video, Radio, Fotografie und Multimedia einzureichen. Eine Fachjury wählt dann aus allen Einsendungen die Preisträger aus. Wie und wo die Beiträge entstehen, bleibt den Teilnehmern überlassen. Ob gemeinsam in der Schule oder alleine in der Freizeit, dies steht den Kindern und Jugendlichen offen. Der Wettbewerb ist in die Altersgruppen bis 16 Jahre und 17 bis 26 aufgeteilt. Einsendeschluss ist der 12.Oktober 2007. Netzcheckers.de ist Medienpartner der Visionale.

Hier gehts zur Homepage...

Freitag, 3. August 2007

Routen erstellen mit GPS und eigenen Fotos

Bei GPSies kann man ab sofort eigene Wander- oder Fahrrad-Routen via GPS einspeisen. Dazu kann man Fotos der jeweiligen Orte ablegen. Man anschauen!

Animationsfilme erstellen mit MS Paint und MovieMaker

Wie kann ich einen eigenen Zeichentrickfilm erstellen mit kostenloser Microsoft Software. Mit der Software MS Paint kann man Bilder malen, sie wird standardmäßig mit Windows Rechnern mitgeliefert. Ebenso wird der MovieMaker mitgeliefert. Hier eine Anleitung zur Erstellung eigener einfacher Zeichentrickfilme mit dieser Software:



Wie male ich einen Avatar in Paint:




Ein nettes einfaches Beispiel als Anregung zum Nachmachen:



Und noch ein süßes Beispiel mit Schnappi, dem Krokodil:

Lightwriting

Lightwriting ist eine neue künstlerische Form in der Fotografie. Die Künstler malen mit Licht Gegenstände und Objekte. Diese werden mit einer Kamera und Langzeitbelichtungen aufgenommen. Dadurch entstehen phänomenale Lichteffekte.



Auch die Werbung hat diese Technik entdeckt:



Hier noch das Making-Off zu der Werbefilmproduktion:

Mittwoch, 1. August 2007

Weblogs in der Schule

Wofür kann man Weblogs einsetzen in der Bildungsarbeit. Hier findet man ein paar tolle Beispiele...

Einen langen Artikel über Weblogs als Lerntagebücher findet man hier...

Samstag, 14. Juli 2007

Ausrüstungstipps für Video Journalisten

Auf der Seit onlinejournalismus.de hilft Roman Mischel bei der Anschaffung einer ausreichenden Video Ausstattung: Video-Starter-Kit für Zeitungs-Redakteure.

Freitag, 13. Juli 2007

Medienpädagogische Wettbewerbe

Wettbewerbe können eine gute Methode sein um medienpädagogische Arbeit öffentlichkeitswirksam zu präsentieren. Die prämierten Projekte sollten dann aber auch möglichst umfassend präsentiert werden. Nicht zuletzt können sie so auch als Ideengeber für weitere Projekte dienen.

Bundesweite Wettbewerbe

Ohrenblick mal
3. Handy-Clip-Wettbewerb
Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen Handy-Clip-Wettbewerb aus. Die Initatiatoren sind
JFF, O2, LizzyNet, Schulen ans Netz, netzcheckers u.a. Einsendeschluss ist der 15.10.07. Teilnehmen können alle Jugendlichen zwischen 12 und 20. Ein eigener Handy-Clip mit maximal 2 Minuten muss ins Internet hochgeladen werden.
Hier gibts weitere Infos...

Mediale Bildwelten
Deutscher Jugendmultimediapreis
Jugendliche bis 21 Jahren können ihre Projekte einreichen. Folgende Projekte können eingereicht werden:
Computeranimation, Websites, eigens erstellte Webblogs, Handyvideos- und fotos, Podcasts, digitale Klänge, Klangbildercollagen, PC-Spiele, Online-Spiele, interaktive Performances u.a. Einsendeschluss ist der 21.09.2007. Initiator ist "netzcheckers". Hier gibts weitere Informationen...

1. Wettbewerbsbereich Deutscher Jugend-Multimediapreis
Aufgabe: Computeranimation, Machinimas, Websites, eigens erstellte Webblogs, Handyvideos- und fotos, Podcasts, digitale Klänge, Klangbildercollagen, PC-Spiele, Online-Spiele, interaktive Performances
Projektgruppe: Jeder unter 21 Jahren kann mitmachen.
Veranstalter: medialebildwelten
Einsendeschluss: 21. September 2007
Preise: ??

Website: http://mb21.hundertelf.net/p4120284567_401.html?SESSION=858527032973284be5d7fe0fb02809fd

Kurzfilmideen aus der Computerwelt gesucht
Aufgabe: Technik-Kurzfilm.
Projektgruppe: Jeder kann mitmachen
Veranstalter: c´t-Magazin
Einsendeschluss: 13. August 2007
Preise: Preise im Gesamtwert von 4000 €
Website: http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/archiv20530.jsp?rubrik=20530&key=standard_document_31786926

Fotowettbewerb für Jugendliche
Aufgabe: Gestalte mit Kamera und PC neue Bildwelten ... Entdecke im Alltag "unwirkliche" Momente, die fast schon so wirken wie ein Computerspiel. Gefragt sind Ansichten auf eine Welt, in der sich die Medien-Wirklichkeit und Alltagsleben immer stärker vermischen.
Projektgruppe: Jeder bis 25 Jahre
Veranstalter: KJF - Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland
Einsendeschluss: 1. August 2007
Preise: Software, Teilnahme an Workshops etc.
Website: http://www.jugendfotopreis.de/

Niedersächsische Wettbewerbe

Internetatlanten von n-21
Aufgabe: Internetseiten erstellen zu verschiedenen regionalen Themen. Themen sind: Literatur, Geschichte, Technik, Käfer, Reisen.
Projektgruppe: Schulklassen aus Niedersachsen
Veranstalter: n-21
Einsendeschluss: Jedes Schuljahr neu...
Preise: Verschiedene Geldpreise gestiftet von der Sparkassenstiftung.
Website: http://www.internetatlanten.de/

Das digitale Bild des Monats
Aufgabe: Erstellt mit Hilfe eures PC Bilder: Zeichnet, malt, montiert, gestaltet, verfremdet, koloriert, fotografiert, pinselt, filtert ... lasst eurer Phantasie freien Lauf! Wichtig ist nur: Das Bild muss digital erstellt sein!
Projektgruppe: Schulklassen aus Niedersachsen
Veranstalter: n-21
Einsendeschluss: Jeden Monat neu...
Preise: 50 € und ein Sachpreis z.B. Scanner, Drucker etc.
Website: www.n-21.de/wettbewerbe/digi-bild/digi-bild.html

Was ist Niedersachsen?
Aufgabe: Es soll eine ansprechende Internet-Plattform mit dem interessanten und abwechselungsreichen Thema "Niedersachsen" speziell für Grundschülerinnen und Grundschüler im Alter von 5 bis 11 Jahre geschaffen werden. Ziel ist es, historisches, soziales, kulturelles, informatives, naturbezogenes, wissenswertes und/oder technisches über die Heimat Niedersachsen zu vermitteln.
Projektgruppe: Schulklassen aus Niedersachsen
Veranstalter: n-21
Einsendeschluss: 19.10.07
Preise: Geldpreise im Gesamtwert von 3500€
Website: http://www.n-21.de/wettbewerbe/kinderseiten/body_kinderseiten.html

Samstag, 7. Juli 2007

Urheberrecht: Mehr Sicherheit für Schulen

Schulen können künftig nach den Voraussetzungen des 52 a Urheberrechtsgesetz kleine Teile eines Werkes oder Werke geringen Umfangs für einzelne Klassen in ihr Intranet stellen. Dies meldete heute die Kultusministerkonferenz. Mehr Informationen hierzu findet man bei Lehrer-Online.

Mittwoch, 4. Juli 2007

Schülerzeitung Online

Bei schülerzeitung-online steht viel interessantes Material zum Thema erstellen einer Schülerzeitung bereit. Einfach mal reinschauen...