Freitag, 29. Juni 2007

Hilfen für Schüler zur Nutzung kostenloser Software

Die Schüler-CD Homepage versteht sich als Ort für die Unterstützung von Schülern bei der Nutzung von kostenloser Software. Eine gute kommentierte Linkliste mit vielen guten kostenlosen Programmen und Anleitungen zu deren Nutzung findet man auf dieser Webseite.

Für mehr, klicken Sie hier...

Einführung ins Internet

Dynamic Power Trainer hat einen interessanten E-Learningkurs entwickelt und ins Netz gestellt zum Thema "Einführung ins Internet".

Wenn Sie an diesem Kurs teilnehmen möchten, klicken Sie hier...

Computer machen keine Schule

Die Sonntagszeitung schreibt über die amerikanische Studien zur Nutzung des Computers in Schule. Die Studien kommen zumeist zum Ergebnis: "Computer machen keine Schule".

»US-Studien zeigen, dass elektronische Medien die Schüler-Leistungen nicht verbessern"

Lesen Sie hier mehr....

How Not to Use PowerPoint

Don MacMillian zeigt uns wie man PowerPoint nicht verwenden soll. Ein sehr nettes Video zum Entspannen:


WIKIs in der Bildungsarbeit

Commoncraft gibt hier einen Überblick wie Wikis funktionieren und wozu sie gut sind:

Wikis in Plain Englisch

Montag, 11. Juni 2007

Podcasting



Eine nette Zusammenfassung im pdf-Format zum Thema Podcasting findet man bei "netzcheckers".





Hier eine Linkliste mit nützlichen Einträgen zum Podcasten:


Podcast-Portale
dopcast.de
podster.de
podcast.de
mypods.de


Podcatcher
itunes
dopcatcher
juice
winamp

Provider von Podspace
Podhost.de
netzcheckers.de

Freitag, 8. Juni 2007

Urteil zu Forenhaftung

Landgericht Berlin entscheidet bei Forenhaftung im Berufungsverfahren zu Gunsten des Forenbetreibers. Im Klartext heißt das ein Forenbetreiber muss Beleidigungen erst nach Kenntnisnahme löschen und ist nicht zur Abgabe von Unterlassungserklärungen verpflichtet. Mehr dazu im Blog des Betreibers.

Chat im Unterricht

Auch Chatten muss gelernt werden. Kinder werden so auf neue Anforderung unserer Mediengesellschaft vorbereitet. Bei Lehrer Online gibt es eine Unterrichtsreihe zum Thema "Chatten im Unterricht" für die Grundschule. Weitere Informationen finden Sie hier.

Web 2.0 Video

Ein netter Überblick über Web 2.0 findet man bei Youtube.


Mittwoch, 6. Juni 2007

Web 2.0

Ein witziges Video, was Web 2.0 alles kann.

Suchstrategien bei google verfeinern

Hier ein tolles Video, was erklärt wie man seine Suche bei google verbessern kann. Wie man z.B. Musikdateien oder Videos findet ohne Tauschbörsen zu benutzen. Der letzte Absatz ist der Suche nach Lernmaterialien vorbehalten.


Samstag, 2. Juni 2007

Wie viel Computer und Fernsehen veträgt ein Kind?

Der Spiegel Ausgabe Nr. 20 vom 14.05.07 beschäftigt sich in seinem Leitartikel mit dem Thema Medien und Kinder.
Zunächst geht es im Artikel um das Thema Fernsehen und Kinder. Kinder schauen immer früher und immer mehr fern. Mit dem Baby-TV ist eine neue Ära im Fernsehen für Kinder angebrochen. Wissenschaftler haben jedoch herausgefunden, dass Kinder unter 5 Jahren das komplexe Geschehen im Fernsehen noch gar nicht begreifen können. Die Droge Fernsehen hält aber immer mehr Einsatz im Kinderzimmer. Immer mehr Kindergarten Kinder haben einen eigenen Fernseher.
Allerdings sollte man Kinder auch nicht ganz von den Medienwelten abschotten, denn Mediennutzung trainiert das Medienverständnis. Da unsere Welt von den Medien geprägt ist, sollten Kinder auch frühzeitig lernen sich darin zurechtzufinden. Daher ist es umso erschreckender, dass es immer noch keine verbindliche medienpädagogische Ausbildung von Erziehern und Lehrern in Deutschland gibt. Pädagogen schotten sich und die Kinder aber lieber ab und möchten sich am Liebsten gar nicht um das Thema Medien kümmern. Eltern sollten Kinder nicht wahllos den Medien aussetzen, sondern den Medienkonsum ihrer Kinder aufmerksam begleiten.
Der zweite Themenkomplex des Artikels beschäftigt sich mit Computerspielen. Computerspielsucht wird immer häufiger. Kinder und Jugendliche die täglich mehrere Stunden vor dem Computer verbringen verändern ihre Wahrnehmung, ihr Raum- und Zeitempfinden, ihre Gefühlswelt und ihre Fähigkeit sich im realen Leben zurechtzufinden. Sie beginnen dann irgendwann sich in ihren virtuellen Welten wohler zu fühlen als im wahren Leben. Das ist der Punkt an dem es gefährlich wird.
Medienpädagogen bedauern, dass in der Öffentlichkeit nur über Gefahren von Computerspielen und Internet gesprochen wird, selten aber über Bereicherung und Aneignung von Kompetenzen durch Medien. Medienerfahrene Kinder gehen selbstbewusst mit Computer und Fernsehen um, ohne dass Schulleistungen darunter leiden. Durch Computerspiele können Neuronennetze für strategisches Dnken besser verknüpft werden. Ein komplexes Spiel mit ausgefeilten Handlungssträngen fordert den Spieler intellektuell heraus, er muss unter Zeitdruck Risiken abwägen, Entscheidungen treffen, Strategien entwickeln oder Mitspieler führen.
Computerspiele per se verantwortlich zu machen für Amokläufe wie in Emsdetten ist nicht richtig. Sie sind vielleicht ein zusätzlicher Faktor einer Biografie, die weitere soziale und emotionale Defizite aufweist. Verbote von Killerspielen bringen überhaupt nichts. Spiele werden dadurch nur noch interessanter und die Jugendlichen wissen meistens wo sie verbotene Spiele herbekommen.

Tipps zur Medienerziehung
Kinder unter 3 Jahren
  • sollten nicht Fernsehen
  • Fernsehgeräte gehören nicht in Kinderzimmer
  • Bilderbücher sind besser geeignet

Vorschulkinder

  • max. 1/2 Stunde Fernsehen
  • Computerspiele frühestens ab dem 4. Lebensjahr

Grundschulkinder

  • max. 1 Stunde Fernsehen
  • nicht alleine ins Internet nur mit pädagogischer Betreuung
  • auf genügend Bewegung achten!

Kinder ab 10 Jahren

  • klare Absprachen treffen
  • einen wöchentlichen Zeitrahmen für Medienkonsum (Fernsehen, Computer, Gameboy etc.) festlegen
  • Darauf achten, dass Kinder sich in ihrer Freizeit mit Freunden treffen und auch anderen Aktivitäten nachgehen

Informationsangebote für Eltern im Internet

Angebote für gute Bildungssoftware:

www.bs-atlas.de
www.sodis.de
www.bpb.de/snp

Fernseherziehung:

www.flimmo.de

Internetnutzung:

www.klicksafe.de
www.kinderinfo.de
www.kindernetz.de
www.internet-abc.de

Die Broschüren "Chatten ohne Risiko" und "Ein Netz für Kinder" kann man hier herunterladen.