Eine Sammlung von Links, Tools, Tipps, Filmen, Präsentationen und vielem mehr. Bei allen gesammelten Inhalten geht es um den medienpraktischen Einsatz dieser Ideen in Schule und in der Kinder- und Jugendarbeit.
Montag, 3. Mai 2010
Wie man Strichmännchen malt
Sonntag, 15. Februar 2009
Lehrer Rappt endgeil
Donnerstag, 17. April 2008
Storytelling mit google Maps
Lernvideos
Lernvideos zu den Themen Word, Excel, Powerpoint, Firefox, Dreamweaver, Audacity etc. werden bei http://www.lernvideos.ch/ kostenlos angeboten. In Arbeit ist eine Tutorial-Reihe zu Typo3.
Donnerstag, 16. August 2007
Die besten Freeware Programme
Freitag, 3. August 2007
Video Workshops zu unterschiedlichen Computeranwendungen
Samstag, 7. Juli 2007
Harald Schmidts Werbefilm: “Werden Sie Lehrer!”
Sonntag, 1. Juli 2007
Tolle Ideen für Trickfilme
1. Kloß und Spinne Teil 1
2. Kloß und Spinne Teil 2 "Klimakatastrophe"
3. Kloß und Spinne Teil 3 "Gehacktes"
Hier noch weitere Tricks einfach nachzumachen für eigene Trickfilme:
Freitag, 29. Juni 2007
Computer machen keine Schule
»US-Studien zeigen, dass elektronische Medien die Schüler-Leistungen nicht verbessern"
Lesen Sie hier mehr....
Freitag, 8. Juni 2007
Urteil zu Forenhaftung
Chat im Unterricht
Web 2.0 Video
Mittwoch, 6. Juni 2007
Web 2.0
Suchstrategien bei google verfeinern
Samstag, 2. Juni 2007
Wie viel Computer und Fernsehen veträgt ein Kind?
Der Spiegel Ausgabe Nr. 20 vom 14.05.07 beschäftigt sich in seinem Leitartikel mit dem Thema Medien und Kinder. - sollten nicht Fernsehen
- Fernsehgeräte gehören nicht in Kinderzimmer
- Bilderbücher sind besser geeignet
Vorschulkinder
- max. 1/2 Stunde Fernsehen
- Computerspiele frühestens ab dem 4. Lebensjahr
Grundschulkinder
- max. 1 Stunde Fernsehen
- nicht alleine ins Internet nur mit pädagogischer Betreuung
- auf genügend Bewegung achten!
Kinder ab 10 Jahren
- klare Absprachen treffen
- einen wöchentlichen Zeitrahmen für Medienkonsum (Fernsehen, Computer, Gameboy etc.) festlegen
- Darauf achten, dass Kinder sich in ihrer Freizeit mit Freunden treffen und auch anderen Aktivitäten nachgehen
Informationsangebote für Eltern im Internet
Angebote für gute Bildungssoftware:
www.bs-atlas.de
www.sodis.de
www.bpb.de/snp
Fernseherziehung:
Internetnutzung:
www.klicksafe.de
www.kinderinfo.de
www.kindernetz.de
www.internet-abc.de
Die Broschüren "Chatten ohne Risiko" und "Ein Netz für Kinder" kann man hier herunterladen.
Donnerstag, 31. Mai 2007
Web 2.0 in der Bildungsarbeit
Jörg Kanteleben wird hier ein Input Referat zum neuem Web (2.0 - 3.0) halten. Die Folien zum Vortrag kann man sich hier anschauen.
Arbeitsmaterialien für den Unterricht

- Passwortschutz
- Chatten
- Nutzung von Suchmaschinen (Kindersuchmaschinen)
- Schädlinge (Viren, Würmer, Trojaner)
Zu diesen vier Themen werden Unterrichtsmaterialien und -ideen bereitgestellt.
Weiterhin werden hier viele weiterführende Links angeboten:
Bei "klicksafe" gibt es einen Bereich in dem weiterführendes Material heruntergeladen werden kann.
Bei den Internauten gibt es einen Lehrer/Eltern-Bereich in dem pdf-Dokumente und weitere Anregungen für den Umgang mit dem Internet mit Kindern angeboten werden.
Wie suche ich richtig? Ein anspruchsvoller Kurs für Grundschulkinder beantwortet Fragen zur Internetsuche.
Ein kleiner Blick in die Zukunft
Morphing im Video
Hier noch ein weiteres Beispiel. Hierbei gehts um Picassos Bilder:
Mittwoch, 30. Mai 2007
Woran erkennt man eine gute Schule?
- Was lernen die Kinder? Wird an der Schule auch ihre Persönlichkeit weiterentwickelt? Lernen sie, vernetzt zu denken und selbständig zu lernen?
- Wie lernen die Kinder? Setzen die Lehrer im Unterricht vielfältige Methoden ein? Gibt es zum Beispiel Freiarbeit oder sind Projekte Teil des normalen Unterrichts und nicht nur ein Anhängsel am Ende des Schuljahrs?
- Hat die Schule ein Programm? Kann der Direktor den Eltern ein Konzept vorlegen, das die Schwerpunkte der Schule benennt?
- Arbeiten die Lehrer im Team? Gibt es neben den Fachkonferenzen Sitzungen, in denen Lehrer den Unterricht fachübergreifend abstimmen?
- Bilden sich die Lehrer fort? Wollen sie dazulernen und zu welchen Themen?
- Arbeitet die Schule mit Partnern zusammen? Erhalten die Schüler durch Prasisunterricht in Museen, Betrieben oder Bibliotheken zusätzliche Anregungen?
- Bewertet die Schule sich selbst? Stellt sie die Qualität ihrer Arbeit regelmäßig auf den Prüfstand? Überprüft sie die Lernergebnisse der Schüler und das Schulklima?
- Werden Schüler und Eltern nach ihrer Einschätzung gefragt? Kümmert sich jemand darum, ob sie zufrieden sind? Gibt es regelmäßige Elterngespräche über Lernschwierigkeiten und Entwicklungsziele? Werden Eltern und Schüler in Entscheidungen einbezogen? Haben sie sich etwa am Schulprogramm beteiligt? Gibt es eine Schulgemeinschaft?
- Wie sieht die Schule aus? Wirken die Gebäude offen und freundlich? Ist der Pausenhof gepflegt? Wie gehen Lehrer und Schüler sowie Schüler untereinander während der Pause miteinander um?
aus: Jeanne Rubner, "Bilden statt Pauken - Für eine neue Lernkultur an unseren Schulen", Ullstein 2003