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Montag, 3. Mai 2010

Sonntag, 15. Februar 2009

Lehrer Rappt endgeil

Eine neue Interpretation des Erlkönigs:





Donnerstag, 17. April 2008

Storytelling mit google Maps

Penguin Books hat Storytelling auf Google Maps realisiert. Die BesucherInnen können die verschiedenen Kapitel entlang einer Strasse auf Google Maps lesen. Zur Zeit existieren 6 Stories. Eine tolle Idee.

Lernvideos

Lernvideos zu den Themen Word, Excel, Powerpoint, Firefox, Dreamweaver, Audacity etc. werden bei http://www.lernvideos.ch/ kostenlos angeboten. In Arbeit ist eine Tutorial-Reihe zu Typo3.

Donnerstag, 16. August 2007

Die besten Freeware Programme

Hier findet man eine tolle Liste mit aktuellen Freewareprogrammen (Grafik, Foto, Audio, Video, Office und Windows allgemein). Mal reinschauen...

Freitag, 3. August 2007

Video Workshops zu unterschiedlichen Computeranwendungen

Bei Wikivid findet man Video Workshops zu unterschiedlichen Computeranwendungen. 3D-Software, Audio-Software, Video-Software, Office etc. Eine wirklich gelungene Zusammstellung von interessanten Filmen.

Samstag, 7. Juli 2007

Harald Schmidts Werbefilm: “Werden Sie Lehrer!”

“Nach Computer-Indern, WM-Hostessen und Rail-Marshalls braucht Deutschland jetzt neue Exoten: Lehrer!”

Sonntag, 1. Juli 2007

Tolle Ideen für Trickfilme

Ein paar tolle Beispiele für gut gemachte Trickfilme findet man beim Schnipselfriedhof, die "Kloß und Spinne" Trickfilme von Volker Strübing.

1. Kloß und Spinne Teil 1



2. Kloß und Spinne Teil 2 "Klimakatastrophe"



3. Kloß und Spinne Teil 3 "Gehacktes"



Hier noch weitere Tricks einfach nachzumachen für eigene Trickfilme:


Freitag, 29. Juni 2007

Computer machen keine Schule

Die Sonntagszeitung schreibt über die amerikanische Studien zur Nutzung des Computers in Schule. Die Studien kommen zumeist zum Ergebnis: "Computer machen keine Schule".

»US-Studien zeigen, dass elektronische Medien die Schüler-Leistungen nicht verbessern"

Lesen Sie hier mehr....

Freitag, 8. Juni 2007

Urteil zu Forenhaftung

Landgericht Berlin entscheidet bei Forenhaftung im Berufungsverfahren zu Gunsten des Forenbetreibers. Im Klartext heißt das ein Forenbetreiber muss Beleidigungen erst nach Kenntnisnahme löschen und ist nicht zur Abgabe von Unterlassungserklärungen verpflichtet. Mehr dazu im Blog des Betreibers.

Chat im Unterricht

Auch Chatten muss gelernt werden. Kinder werden so auf neue Anforderung unserer Mediengesellschaft vorbereitet. Bei Lehrer Online gibt es eine Unterrichtsreihe zum Thema "Chatten im Unterricht" für die Grundschule. Weitere Informationen finden Sie hier.

Web 2.0 Video

Ein netter Überblick über Web 2.0 findet man bei Youtube.


Mittwoch, 6. Juni 2007

Web 2.0

Ein witziges Video, was Web 2.0 alles kann.

Suchstrategien bei google verfeinern

Hier ein tolles Video, was erklärt wie man seine Suche bei google verbessern kann. Wie man z.B. Musikdateien oder Videos findet ohne Tauschbörsen zu benutzen. Der letzte Absatz ist der Suche nach Lernmaterialien vorbehalten.


Samstag, 2. Juni 2007

Wie viel Computer und Fernsehen veträgt ein Kind?

Der Spiegel Ausgabe Nr. 20 vom 14.05.07 beschäftigt sich in seinem Leitartikel mit dem Thema Medien und Kinder.
Zunächst geht es im Artikel um das Thema Fernsehen und Kinder. Kinder schauen immer früher und immer mehr fern. Mit dem Baby-TV ist eine neue Ära im Fernsehen für Kinder angebrochen. Wissenschaftler haben jedoch herausgefunden, dass Kinder unter 5 Jahren das komplexe Geschehen im Fernsehen noch gar nicht begreifen können. Die Droge Fernsehen hält aber immer mehr Einsatz im Kinderzimmer. Immer mehr Kindergarten Kinder haben einen eigenen Fernseher.
Allerdings sollte man Kinder auch nicht ganz von den Medienwelten abschotten, denn Mediennutzung trainiert das Medienverständnis. Da unsere Welt von den Medien geprägt ist, sollten Kinder auch frühzeitig lernen sich darin zurechtzufinden. Daher ist es umso erschreckender, dass es immer noch keine verbindliche medienpädagogische Ausbildung von Erziehern und Lehrern in Deutschland gibt. Pädagogen schotten sich und die Kinder aber lieber ab und möchten sich am Liebsten gar nicht um das Thema Medien kümmern. Eltern sollten Kinder nicht wahllos den Medien aussetzen, sondern den Medienkonsum ihrer Kinder aufmerksam begleiten.
Der zweite Themenkomplex des Artikels beschäftigt sich mit Computerspielen. Computerspielsucht wird immer häufiger. Kinder und Jugendliche die täglich mehrere Stunden vor dem Computer verbringen verändern ihre Wahrnehmung, ihr Raum- und Zeitempfinden, ihre Gefühlswelt und ihre Fähigkeit sich im realen Leben zurechtzufinden. Sie beginnen dann irgendwann sich in ihren virtuellen Welten wohler zu fühlen als im wahren Leben. Das ist der Punkt an dem es gefährlich wird.
Medienpädagogen bedauern, dass in der Öffentlichkeit nur über Gefahren von Computerspielen und Internet gesprochen wird, selten aber über Bereicherung und Aneignung von Kompetenzen durch Medien. Medienerfahrene Kinder gehen selbstbewusst mit Computer und Fernsehen um, ohne dass Schulleistungen darunter leiden. Durch Computerspiele können Neuronennetze für strategisches Dnken besser verknüpft werden. Ein komplexes Spiel mit ausgefeilten Handlungssträngen fordert den Spieler intellektuell heraus, er muss unter Zeitdruck Risiken abwägen, Entscheidungen treffen, Strategien entwickeln oder Mitspieler führen.
Computerspiele per se verantwortlich zu machen für Amokläufe wie in Emsdetten ist nicht richtig. Sie sind vielleicht ein zusätzlicher Faktor einer Biografie, die weitere soziale und emotionale Defizite aufweist. Verbote von Killerspielen bringen überhaupt nichts. Spiele werden dadurch nur noch interessanter und die Jugendlichen wissen meistens wo sie verbotene Spiele herbekommen.

Tipps zur Medienerziehung
Kinder unter 3 Jahren
  • sollten nicht Fernsehen
  • Fernsehgeräte gehören nicht in Kinderzimmer
  • Bilderbücher sind besser geeignet

Vorschulkinder

  • max. 1/2 Stunde Fernsehen
  • Computerspiele frühestens ab dem 4. Lebensjahr

Grundschulkinder

  • max. 1 Stunde Fernsehen
  • nicht alleine ins Internet nur mit pädagogischer Betreuung
  • auf genügend Bewegung achten!

Kinder ab 10 Jahren

  • klare Absprachen treffen
  • einen wöchentlichen Zeitrahmen für Medienkonsum (Fernsehen, Computer, Gameboy etc.) festlegen
  • Darauf achten, dass Kinder sich in ihrer Freizeit mit Freunden treffen und auch anderen Aktivitäten nachgehen

Informationsangebote für Eltern im Internet

Angebote für gute Bildungssoftware:

www.bs-atlas.de
www.sodis.de
www.bpb.de/snp

Fernseherziehung:

www.flimmo.de

Internetnutzung:

www.klicksafe.de
www.kinderinfo.de
www.kindernetz.de
www.internet-abc.de

Die Broschüren "Chatten ohne Risiko" und "Ein Netz für Kinder" kann man hier herunterladen.

Donnerstag, 31. Mai 2007

Web 2.0 in der Bildungsarbeit

Am heutigen Tag veranstaltet der Deutsche Bundesjugendring in Hannover einen Fachtag Jugendinformation. Hier soll es um das Thema GENERATION 2.0 - Das neue Web: Optionen für die Jugendarbeit gehen.
Jörg Kanteleben wird hier ein Input Referat zum neuem Web (2.0 - 3.0) halten. Die Folien zum Vortrag kann man sich hier anschauen.

Arbeitsmaterialien für den Unterricht


Der Verein "secure-it in NRW. IT-Sicherheit macht Schule." stellt vielfältiges Arbeitsmaterial zur Verwendung im Unterricht der Grundschule und der SEK I zur Verfügung. Hier steht z. B. eine Internetfibel für die Grundschule und mehrere Broschüren zum sicheren Umgang mit PC und Internet zum download bereit.

Die Broschüre "Internet-Fibel für die Grundschule" gibt zahlreiche Handreichungen für einen sicheren Umgang mit dem Internet in der Grundschule. Vier Themen werden behandelt:
  1. Passwortschutz
  2. Chatten
  3. Nutzung von Suchmaschinen (Kindersuchmaschinen)
  4. Schädlinge (Viren, Würmer, Trojaner)

Zu diesen vier Themen werden Unterrichtsmaterialien und -ideen bereitgestellt.

Weiterhin werden hier viele weiterführende Links angeboten:

Bei "klicksafe" gibt es einen Bereich in dem weiterführendes Material heruntergeladen werden kann.

Bei den Internauten gibt es einen Lehrer/Eltern-Bereich in dem pdf-Dokumente und weitere Anregungen für den Umgang mit dem Internet mit Kindern angeboten werden.

Wie suche ich richtig? Ein anspruchsvoller Kurs für Grundschulkinder beantwortet Fragen zur Internetsuche.

So funktioniert eine Suchmaschine.

Ein kleiner Blick in die Zukunft

Hier ein kleiner Vorgeschmack, wie das Leben in der Zukunft aussehen könnte:

Morphing im Video

Eben habe ich bei youtube ein sehr schönes und einfaches Beispiel für die Videoarbeit gefunden. Es geht hier um Frauenportraits in der Bildenden Kunst. Diese werden mit einem Morphingprogramm aneinander gereiht und dazu Musik eingeblendet. Ich denke das ist einfach zu machen und auch für Schulklassen möglich. Diese Idee wäre speziell für den Kunstunterricht geeignet. Einfach mal reinschauen:


Hier noch ein weiteres Beispiel. Hierbei gehts um Picassos Bilder:

Mittwoch, 30. Mai 2007

Woran erkennt man eine gute Schule?

Schulfachleute der Bertelsmann Stiftung haben eine Checkliste für Eltern entwickelt, um die Wahl der Schule durch objektive Kriterien zu vereinfachen. Hier die Liste:
  • Was lernen die Kinder? Wird an der Schule auch ihre Persönlichkeit weiterentwickelt? Lernen sie, vernetzt zu denken und selbständig zu lernen?
  • Wie lernen die Kinder? Setzen die Lehrer im Unterricht vielfältige Methoden ein? Gibt es zum Beispiel Freiarbeit oder sind Projekte Teil des normalen Unterrichts und nicht nur ein Anhängsel am Ende des Schuljahrs?
  • Hat die Schule ein Programm? Kann der Direktor den Eltern ein Konzept vorlegen, das die Schwerpunkte der Schule benennt?
  • Arbeiten die Lehrer im Team? Gibt es neben den Fachkonferenzen Sitzungen, in denen Lehrer den Unterricht fachübergreifend abstimmen?
  • Bilden sich die Lehrer fort? Wollen sie dazulernen und zu welchen Themen?
  • Arbeitet die Schule mit Partnern zusammen? Erhalten die Schüler durch Prasisunterricht in Museen, Betrieben oder Bibliotheken zusätzliche Anregungen?
  • Bewertet die Schule sich selbst? Stellt sie die Qualität ihrer Arbeit regelmäßig auf den Prüfstand? Überprüft sie die Lernergebnisse der Schüler und das Schulklima?
  • Werden Schüler und Eltern nach ihrer Einschätzung gefragt? Kümmert sich jemand darum, ob sie zufrieden sind? Gibt es regelmäßige Elterngespräche über Lernschwierigkeiten und Entwicklungsziele? Werden Eltern und Schüler in Entscheidungen einbezogen? Haben sie sich etwa am Schulprogramm beteiligt? Gibt es eine Schulgemeinschaft?
  • Wie sieht die Schule aus? Wirken die Gebäude offen und freundlich? Ist der Pausenhof gepflegt? Wie gehen Lehrer und Schüler sowie Schüler untereinander während der Pause miteinander um?

aus: Jeanne Rubner, "Bilden statt Pauken - Für eine neue Lernkultur an unseren Schulen", Ullstein 2003