Freitag, 7. Dezember 2007

Rich media publishing - richtig einfach

clickcaster.com ist eine Web 2.0 Applikation mit der man super einfach Bilder, Videos und Audio-Dateien im Web publizieren kann. In der kostenlosen Version kann man 125 MB im Monat publizieren. Leider muss man für das Publizieren von Video-Dateien bezahlen.

Organisationen aus dem Bildungsbereich können aber das Standard-Paket für 3 $ im MOnat erhalten. Hierin enthalten sind: 315 MB pro Monat, 6 RSS-Chanels, Bloggen und Audio.

Kreiere deinen eigenen Podcast - Kostenlos!

Bei Gcast.com kann man seinen eigenen Podcast kostenlos erstellen.

Man bekommt hier:

  • Kostenloses Hosting
  • Kostenlose Podsafe music
  • die Möglichkeit online Playlisten zu erstellen und diese zu seinem Podcast zuzuordnen
  • Podcasts übers Handy zu erstellen.


Witziges Bildbearbeitungstool

Ein witziges Bildbearbeitungstool gibt es bei graphita.com. Eine Web 2.0 Applikation, die es ermöglicht witzige Effekte und vorgefertigte Elemente in Bilder der eigenen Wahl einzufügen.

Bildbearbeitungstool

splashup ist eine Web 2.0 Anwendung. Hier kann man über den Browser mit Zugang zum Internet eine hochwertige Bildbearbeitungssoftware kostenlos nutzen.

Weitere Infos und zur Anmeldung hier...

Video: Social Networking in Plain English

Noch ein Video zum Thema Social Networking:

Video: RSS in Plain English

Ein weiteres schönes Video zum Thema RSS:

Video: Social Bookmarking in Plain English

common craft hat ein schönes Video zum Thema Nutzung von Social Bookmarking Plattformen ins Netz gestellt:


Video: Blogs in plain English

the common craft show hat ein schönes Video zum Thema Blogs erstellt.

Animierte Bilderschau kostenlos

Animoto.com ist eine Web 2.0 Applikation mit der man tolle animierte Bildergalerien machen kann. Man kann seine Bilder hier hochladen, mit verschiedenen Effekten versehen und Musik in den Hintergrung laden. Am Ende macht das Programm eine Video-Datei daraus und man kann diese nun an Freunde per E-Mail schicken oder auf seiner eigenen Webseite hochladen.

Focus Online - History Award

Der Focus schreibt zum wiederholten Male einen Wettbewerb für Schulklassen der Klassenstufen 7-13 aus. Das Thema ist im Bereich Geschichte angesiedelt. Die Schulklassen sollen sich mit der 68er-Bewegung auseinandersetzen.

Spätestes Einsendedatum ist der 14. März 2008.

Beispiele für Ausgangspunkte der Beiträge:
  • Wie haben Angehörige oder Bekannte die Zeit um 1968 erlebt? (Zeitzeugen)
  • Was verbinden Eltern, Großeltern, Lehrer und Bekannte mit Begriffen wie „68er-Generation“? (Meinungen)
  • Wie politisch waren oder sind Jugend- und Studentenbewegungen seit 1968? (Vergleiche)
  • Was macht moderne Jugendbewegungen aus? Wie werden sie gesehen? (Definition und Wertung)
  • Unpolitische Jugendbewegungen und wie lassen sie sich definieren?
  • Musikrichtung und Modetrends – Jugendbewegung als Gemeinschafts- und Lebensgefühl?
  • Hippies, Punks und Andere: Subkultur, Lebensgefühl, Modetrend oder Jugendbewegung?
Die Projektergebnisse sollen in multimedial aufbereitet werden. Die Schüler sollen dazu angeregt werden sowohl die klassische Recherche zu lernen, als auch sich mit illustrierenden Medien wie Bild, Ton und Film auseinanderzusetzen.

Einige Beispiele für mögliche Umsetzungen:
  • Ein Interview wird schriftlich aufgezeichnet, mit einem Projekttext kommentiert und mit Fotos illustriert.
  • Ein Interview wird aufgezeichnet und als Film vorgestellt. Der Text stellt den Kommentar dar.
  • Das Projekt wird als Text aufbereitet. Entsprechende Fotos ergänzen den Text.
  • Das Thema wird als Filmprojekt umgesetzt, der schriftliche Text beschränkt sich auf eine Projektbeschreibung oder die Beschreibung der Vorgehensweise.
Die Projektbeschreibung sowie alle Informationen zum History-Award können bei www.focus-schule.de/history-award herunter geladen werden.

Sonntag, 2. Dezember 2007

Qipit

Eine sehr interessante Web 2.0-Anwendung stellt Qipit dar: Man fotografiert mit seinem Mobiltelefon z.B. eine Mitschrift, ein Whitboard oder ein Flipchart, sendet die Bilder via MMS oder e-Mail an seinen Qipit Account und bekommt ein druckbares PDF-Dokument zurück.

E-Book Web 2.0

Ein E-Book Web 2.0 ist auf den Seiten der TU Graz kostenlos einzusehen. Weitere Infos hier...

Donnerstag, 29. November 2007

Junge Dichter und Denker» machen klassische Gedichte zu HipHop

Johann Wolfgang von Goethe würde staunen, könnte er noch hören, wie ein elfjähriges Mädchen seinen «Zauberlehrling» rappt. «Walle! Walle! Manche Strecke, dass zum Zwecke Wasser fließe, und mit reichem, vollem Schwalle zu dem Bade sich ergieße» ist Nicola Caspers Lieblingsstelle, die sich «super rappen» lässt. Lesen Sie mehr...

Wie funktioniert das Internet?

Auch zum Thema "Wie funktioniert das Internet?" hat die Maus antworten:

Wie funktioniert das Handy?

Die "Sendung mit der Maus" hat einen wunderbaren Videobeitrag zum Thema "Wie funktioniert das Handy" erstellt.


Dienstag, 27. November 2007

Deutscher Jugendvideopreis Young Media 2008

Einsendeschluss: 15. Januar 2008
Sonderthema: Welche Zukunft!

Der Deutsche Jugendvideopreis zählt zu den bedeutendsten jährlichen Wettbewerben für Video- und Multimediaproduktionen von jungen Medienmachern. Mitmachen kann wer unter 25 ist, seinen Wohnsitz in Deutschland hat und mit Video und Multimedia als Hobby, in der Ausbildung oder in Projektgruppen kreativ ist. Der Deutsche Jugendvideopreis YOUNG MEDIA vergibt Preise in zwei Bereichen: Allgemeiner Wettbewerb und Wettbewerbsthema. Im Allgemeinen Wettbewerb sind alle Themen und Umsetzungsformen möglich. Das Sonderthema 2008 heißt: Welche Zukunft!

Weitere Infos unter hier...

Freitag, 23. November 2007

Kinder zum Olymp 2007/2008

Einsendeschluss: 15. November 2007

Neue Ideen sind gesucht: Schüler und Lehrer sollten innovative Projekte mit ihren Kulturpartnern gemeinsam entwickeln. Eingeladen sind alle allgemein bildenden Schulen in Deutschland. Gemeinsam mit einer Kulturinstitution oder einem Künstler kann eine ganze Schule, eine Klasse bzw. ein Kurs aus einer Grundschule oder einer weiterführenden Schule teilnehmen. Der Wettbewerb ist nach den Schulklassen 1 bis 4, 5 bis 9 und 10 bis 13 gestaffelt. Auch klassen- bzw. altersübergreifende Projekte sind möglich. Der Wettbewerb umfasst die Sparten:_ Bildende Kunst, Architektur und Kulturgeschichte _ Film und Neue Medien _ Literatur _ Musik _ Musiktheater _ Tanz _ Theater

Die folgenden Kriterien müssen von den Teilnehmern erfüllt werden:

  • Prämiert werden gemeinsame Projekte zwischen Schulen und Kulturinstitutionen und/ oder schulexternen Künstlern. Mit dem Wettbewerb soll das kreative Potenzial der Schüler gefördert werden.
    Teilnehmen können Klassen, Kurse, Arbeitsgemeinschaften oder Schulprojekte (keine "Solistenprojekte").
  • Das Projekt sollte als Schulveranstaltung in den Schulkontext eingebettet sein und der Wettbewerbsbeitrag als Facharbeit / besondere Leistung im Unterricht angerechnet werden können.
  • Die Beteiligung am Wettbewerb besteht aus einer aussagekräftigen Projektbeschreibung, die über einen Fragebogen auf dieser Seite eingereicht wird.
  • Der Preis wird für durchgeführte und laufende Projekte vergeben.
  • Das Konzept muss übertragbar sein – viele sollen durch die gute Idee angesteckt werden können.

Weitere Infos hier...

Montag, 19. November 2007

"jugend creativ": Mal- und Kurzfilmwettbewerb

Der 38. weltweit größte internationale Jugendwettbewerb "jugend creativ" der Volksbanken und Raiffeisenbanken steht unter dem Motto "Sport verbindet - Miteinander ohne Grenzen".

Ab sofort können Kinder und Jugendliche ihre Wettbewerbsbeiträge in Form von Bildern und Kurzfilmen bei allen teilnehmenden Genossenschaftsbanken einreichen. Das Wettbewerbsthema "Sport verbindet - Miteinander ohne Grenzen" soll Anlass geben, dem Spaß an Bewegung und den zahlreiche Facetten des Sports kreativ Ausdruck zu verleihen. Die jungen Künstlerinnen und Künstler sind aufgerufen, in ihren Arbeiten zu zeigen, dass Sport mehr ist als Wettkampf, und dass er einen wichtigen Beitrag zum interkulturellen Austausch und freundschaftlichen Miteinander leistet. Eingereicht werden können gezeichnete oder gemalte Bilder, Collagen, Drucke, Fotomontagen oder am Computer angefertigte Arbeiten. Zusatzinformationen. Die Unterlagen zur Teilnahme liegen ab sofort in allen teilnehmenden Volksbanken und Raiffeisenbanken aus. Bis zum 28. Februar 2008 können die Wettbewerbsbeiträge dort eingereicht werden.

Drei Disziplinen

An "jugend creativ" können sich Schülerinnen und Schüler der 1. bis 13. Klasse sowie Jugendliche bis 18 Jahre in verschiedenen kreativen Bereichen beteiligen:

* Malen/Bildgestaltung (Klassenstufen 1 bis 13),
* Kurzfilm (Klassenstufen 5 bis 13)
* und Quiz (Klassenstufen 1 bis 9).

Weitere Infos hier...

Dienstag, 13. November 2007

Mit digital natives kollaborativ arbeiten

Ein interessanter Vortrag zur Medienkompetenz von schweizer Studenten heute, gehalten auf der in SATW-Tagung ICT, Münchenwiler von Beat Döbeli am 9.11.2007. Hier gehts zum Vortrag...

Michael Wesch: A Vision of Students today

Information R/evolution

Michael Wesch hat einen genialen Kurzfilm zum Thema Information R/evolution veröffentlicht, der die Frage welche Konsequenzen die digitale Verfügbarkeit von Information hat zu beantworten versucht.

Anforderungen an Schulwikis

Anforderungen an Schulwikis Mark Wiseman macht sich Gedanken zu Anforderungen an Wiki Engines in der Schule. In Beats Blog findet man hier nochmal eine schöne Zusammenstellung auf deutsch. Hier gehts weiter...

Dienstag, 6. November 2007

Safer Internet Day 2008: Wettbewerb für Jugendliche

Im kommenden Jahr veranstaltet "Insafe", das Europäische Netzwerk für Sicherheitsbewusstsein im Internet, am 12. Februar wieder einen Aktionstag.



Zu diesem Anlass findet unter dem Motto "Life online is what YOU make of IT" auch ein Wettbewerb statt, der sich an Kinder und Jugendliche zwischen 5 und 19 Jahren wendet, gestaffelt nach Altersgruppen. Die Teilnehmenden sind aufgefordert, "ihre Erfahrungen mit dem Medium Internet kreativ umzusetzen", etwa unter der Fragestellung, ob das Internet das heutige Leben eher positiv oder negativ beeinflusst oder ob wir uns online anders verhalten als in der "realen Welt". Zwischen dem 14. und 20. Januar sind Schulen, Freizeiteinrichtungen und Jugendgruppen eingeladen, ihre Beiträge auf der Safer Internet Day 2008-Galerie zu registrieren und hochzuladen. Anschließend werden die jeweiligen nationalen Gewinner ausgewählt, die dann in einem E-Voting zur Stichwahl antreten. Preisverleihung ist am Safer Internet Day 2008.

Weitere Infos hier...

Kreativwettbewerb "Go Ahead. Es ist dein Kopf"

ZNS - Thema Helmschutz

Wer kann mitmachen? Schülergruppen bzw. Klassen 5-13 (Sek. I & II) aller deutschen Schulen- Projekteinreicher bzw. Ansprechpartner muss ein Lehrer bzw. ein Redakteur der Schülerzeitung sein. Folgende Begriffe müssen bei der Umsetzung berücksichtigt werden und in den Geschichten/Songtexten oder im Spot/Fotostory enthalten sein: Hirn, Freundschaft, Stimme, Helm, Sieger, Musik, berühmt.

Wie kann man sich bewerben? TV-Spot/Fotostory - durch Einreichen eines Spots von max. 90 Sekunden Länge in folgenden Formaten: DVD, .mov, .avi, .mpg- oder durch Einsendung einer Fotostory (mind. 5 Bilder) im Format 10x15 oder im digitalen jpg-Format, fortlaufend nummeriert- Teilnahmeunterlagen ausfüllen und zusammen mit dem Beitrag an das Wettbewerbsbüro schicken.

Teilnahmeschluss ist der 21.12.2007.

Weitere Infos hier...

Medienpreis Emsland

Die Aufgabe besteht darin, im Team oder auch alleine eine informative und unterhaltsame computergestützte Präsentation zum Thema “Zusammenleben im Emsland“ zu erstellen. Die Präsentation auf CD-ROM oder DVD soll bis zum 3. März 2008 eingereicht werden. Die Beiträge müssen in zehn Minuten zu erfassen sein.

SchülerInnen und Schüler die im Emsland wohnen oder hier eine allgemeinbildende Schule besuchen können sich am Wettbewerb beteiligen. Die Preisvergabe wird in zwei Kategorien vergben, SEK I und SEK II.

Geldpreise bis zu 1000 € sind zu gewinnen.

Weitere Infos hier...

Mittwoch, 17. Oktober 2007

Video der Generationen 2008

Einsendeschluss: 15.01.2008
Sonderthema: Video-Briefe

In Deutschland einzigartig: Ein Wettbewerb und Forum für ältere Videomacherinnen und Videomacher ab 50 Jahre sowie für Teams aus jungen und älteren Menschen. Im Allgemeinen Wettbewerb sind alle Themen und Umsetzungsformen möglich. Spannende Spielfilme, historische Dokumentationen, aktuelle Reportagen und Zeitzeugen-Portraits. Originelle Trickfilme und Experimentalvideos.

Weitere Infos hier...

Dienstag, 16. Oktober 2007

2D und 3D Animations Sofware

Takeo Igarashi bietet eine Reihe von 2D und 3D Animationstools im Internet zum Download an.

Hier mehr...

Mehrweg-Filmpreis 2008: Die Schönheit von Glas

Die Stiftung Initiative Mehrweg und die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) vergeben zum zweiten Mal den Mehrweg-Filmpreis und suchen den ultimativen Kurzfilm für Getränke in Glas-Mehrwegverpackungen 2008.

Studierende und Absolventen von Filmhochschulen, Schülerinnen und Schüler, freischaffende Künstler und einfach alle Kurzfilmbegeisterte sind aufgerufen, kreative Spots einzureichen. Veranstalter der Ausschreibung sind die Stiftung Initiative Mehrweg (SIM) und die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH). Sie rufen Profi- und Hobbyfilmer dazu auf, erfrischende, humorvolle oder auch peppig informative Filmbeiträge einzureichen, die "mehr Lust auf Mehrweg" machen.
Gute Gründe für Glas

Glas-Mehrwegsysteme stehen nach Überzeugung der Preis-Initiatoren für regionale Getränkevielfalt, intelligente Ressourcennutzung und - natürlich - Klimaschutz. Glas ist darüber hinaus ein Material mit großer Tradition, hoher Qualität und unschlagbarer Ästhetik.

Rahmen

* Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 7. Dezember.
* Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird in verschiedenen Kategorien vergeben.

Im Februar 2008 findet die Preisverleihung im Rahmen der Berlinale in Berlin statt. Der Hauptsieger wird nach der Präsentation bundesweit in ausgewählten Kinos gezeigt.

Hier gibts weitere Infos...

Schulhomepage Award 2008

Schulhomepage.de und Adobe rufen zur Teilnahme am Schulhomepage Award 2008 auf. Gesucht werden engagiert und innovativ gestaltete Internetauftritte von Schulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Am 1. Februar 2008 startet bereits zum vierten Mal der Schulhomepage Award auf www.schulhomepage.de. Mit einer Schulhomepage nutzen inzwischen die meisten Schulen die Möglichkeit, sich innovativ einer großen Öffentlichkeit zu präsentieren. Eine Schulhomepage bietet außerdem jeder Schule eine exzellente Möglichkeit, Schülerinnen und Schülern den Umgang mit neuen Medien zu vermitteln. Die Erstellung der Schulhomepage erfolgt fast immer im Rahmen von freiwilligen AGs, in denen sich Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte über den regulären Unterricht hinaus einsetzen. Ziel des Schulhomepage Awards ist es daher, die vielen hervorragenden Leistungen zu würdigen und die besten Internetpräsenzen zu prämieren. In diesem Jahr haben bereits 266 Schulen am Schulhomepage Award teilgenommen.

Science on Stage-Award 2008

Unter der Schirmherrschaft der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland findet vom 23. bis 26. Oktober 2008 erstmalig das nationale Bildungsfestival "Science on Stage" in der Urania in Berlin statt.

Science on Stage Deutschland e. V. und die Initiative THINK ING. laden alle naturwissenschaftlichen Lehrkräfte sowie außerschulische Initiativen aus 27 europäischen Ländern herzlich ein, sich mit außergewöhnlichen Unterrichtsideen, Workshops und Aufführungen (Vorträgen und Performances) für die Teilnahme bei Science on Stage Deutschland zu bewerben.

Neben dem Bildungsmarkt werden unter anderem Exkursionen zu den Berliner Wissenschafts- und Forschungsinstituten sowie Fachvorträge angeboten.

Wettbewerb

Besonders gute Projekte zeichnet eine Fachjury mit dem Science on Stage-Award aus. Die Arbeiten können ab sofort eingereicht werden; Bewerbungsschluss ist der 25. Mai 2008. Frühzeitige Einreichungen sind willkommen.

Hier gibts den Flyer zum Download...

Donnerstag, 4. Oktober 2007

The Easy way to Make a Website

Easysite ist eine weitere sehr einfache Möglichkeit kostenlose Homepages zu erstellen. Man kann das Aussehen der Seite mit ein paar klicks anpassen. Tolle Funktionen sind auch: News, Kalender und Message Board. Es werden Bilder und Videos zur Nutzung angeboten und ein Gästebuch und ein Chatroom können genutzt werden.

Online Autorensystem

Udutu ist ein kollaboratives Online Elearning Programm. Das System ist Perfekt für alle, die Online Elearning Anwendungen erstellen wollen. Alle möglichen Elearning Kurse können mit Udutu erstellt werden. Und das ganze ist auch noch kostenlos.

Eine schöne Liste von Web 2.0 Anwendungen

Hier finden Sie eine gut gemachte Liste von Web 2.0 Anwendungen mit Tags verschlagwortet, so dass man die Anwendung findet, die man sucht. Hier gehts zur Liste...

Webdesign ganz einfach und zum Nulltarif

Bei google gibt es ab sofort einen Homepage-Generator, der super einfach zu bedienen ist. 100 MB Webspace gibts noch gratis dazu. Durch diesen Homepage-Generator ist es endlich für absolute Einsteiger möglich Webseiten kostenlos zu erstellen.

Aus einer Reihe von Vorlagen kann man die wählen, die für den Anlass der Webseite am besten erscheint. Hier eine kleine Auswahl:

Den Website-Generator finden Sie hier...

Mittwoch, 3. Oktober 2007

Web 2.0 Loch

Wenn man mal genug hat von all den hübschen Web 2.0 Anwendungen, auf alleinr.de kann man sich erholen.
Einfach nur schwarz wäre noch besser *G*
Erinnert mich an ein Kunstobjekt, was mal an der Kunsthochschule für Medien ausgestellt wurde, ein mobiles Funkloch. Da hatte man wirklich keinen Handyempfang mehr drin!

Dienstag, 2. Oktober 2007

Augen auf - Kamera läuft!

Einen Filmwettbewerb für Kinder schreibt der Tigerenten-Club aus. Mitmachen können Kinder zwischen 6 und 14 Jahren. Zugelassen sind Arbeiten von Einzelpersonen sowie von Freunden, Familien, Schulklassen und anderen Videogruppen. Die Videobeiträge sollten eine Länge von 5 Minuten nicht überschreiten. Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2007.

Der Wettbewerb findet in drei Kategorien statt:
1. Kategorie: Bester Reporter / Bestes Reporterteam
2. Kategorie: Bester kleiner Spielfilm
3. Kategorie: Bester Schauspieler / Beste Schauspielerin
Sonderpreise werden vergeben für besonders kreative Leistungen in den Kategorien Beste
Kamera, Bester Schnitt, Bestes Kostüm, Bestes Szenenbild.

Weitere Infos hier...

Donnerstag, 27. September 2007

“Gewalt auf Handys” - neue Broschüre zum Download

Die Projekte Handysektor, Klicksafe und Internet-ABC stellen die Broschüre “Gewalt auf Handys” jetzt als Online-Version zur Verfügung. Die Broschüre wurde vom AJS NRW erstellt. Bisher war sie nur gedruckt erhältlich.
Ab sofort wird sie auf den Webseiten der von http://www.handysektor.de/, http://www.klicksafe.de/ und http://www.internet-abc.de/ als PDF-Datei zur Verfügung gestellt.

Dienstag, 25. September 2007

CHANCE EUROPA 2020: Hier sind eure Visionen gefragt – denkt doch mal darüber vor!

Bis zum 31.10.07 können noch Zukunftsentwürfe für ein besseres Europa eingereicht werden. Projektbeiträge können Zeitungsartikel, Geschichten, Radiobeiträge, Weblogs, Podcasts oder auch Songs sein. Hier gibts weitere Informationen...

Donnerstag, 20. September 2007

Scratch

Scratch ist eine neue Programmiersprache, die sehr einfach ist und die Erstellung von multimedialen, interaktiven Geschichten, Animationen, Spielen etc. erlaubt. Außerdem ist es eine Austauschplattform, um die Ergebnisse im Web zu präsentieren.

Scratch ist vorallem für jüngere Kinder ab 8 Jahren entwickelt worden und erlaubt den Kinder eigene Projekte zu kreieren und dabei mathematisches und computertechnisches Know-How zu erlangen.

Scratch ist ein open-source Projekt und die Software ist kostenlos aus dem Internet herunterzuladen.

Mittwoch, 19. September 2007

LizzyTraining.de: Neue Online-Fortbildung

LizzyTraining.de bietet ab sofort verschiedene E-Learning Angebote für die Arbeit mit Mädchengruppen. Ab Herbst 2007 wird eine Fortbildung mit dem Titel "Gender Mainstreaming - Handlungskompetenz in der (medien-)pädagogischen Praxis" angeboten.

Hier gibts weitere Informationen...

SAMMEL MIT!: Einfach Geld verdienen

Die teilnehmenden Sammelstellen tragen im Rahmen der Aktion leere Tonerkartuschen und Tintenpatronen zusammen. Das Leergut wird umweltfreundlich recycelt und wirft für die Kindergärten, Schulen und Vereine sogar einen satten Gewinn ab.

Hier gibts mehr Informationen...

Präsentationsregeln in Vorträgen

In der schönen neuen Medienwelt werden Fachinhalte im medialen Feuerwerk oft zur Nebensächlichkeit. Die folgende Unterrichtseinheit vermittelt Regeln zur Präsentation, die den notwendigen Inhalten Raum lassen und ihnen gerecht werden. Bei Lehrer-online gibt es jetzt Materialien zu dieser Unterrichtseinheit.

Hier gibts mehr Informationen...

Montag, 3. September 2007

Zukunftsvision „Epic 2015“

Das Video „Epic 2015“ zeichnet mit groben, aber pointierten Pinselstrichen die Entwicklung des Internets nach und spinnt die Geschichte bis ins Jahr 2015: Nachrichtenagenturen gibt es dann nicht mehr, mediale Großkonzerne, Zusammenschlüsse wie z. B. aus Google und Amazon bieten perfekt auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmte Nachrichten und Serviceleistungen, die einerseits flach und banal wirken, zugleich den Zugriff auf private Daten unbegrenzt erscheinen lassen. Um die Vorherrschaft auf dem Nachrichtensektor werden regelrechte Kriege geführt. Die Flash Animation ist eine ebenso faszinierende wie erschreckende Anti-Utopie, die zeigt, dass die im Zuge von Web 2.0 diskutierten Technologien und Dienste etwas Janusköpfiges auszeichnet. Hier gehts zum Video...

Donnerstag, 16. August 2007

WAHRIG - der Videowettbewerb

Das Bertelsmann Lexikon Institut und Cornelsen suchen gemeinsam den besten Film zum Thema „Der WAHRIG, die deutsche Rechtschreibung und ich“.

Teilnehmen können alle Schülerinnen und Schüler der 6.–10. Klasse im Rahmen eines Unterrichtsprojektes.

Ein maximal 3 Minuten langes digitales Video auf CD- oder DVD-ROM einreichen oder ein Exposé von 1–2 Seiten und ein Storyboard einreichen.

Ihre Projektergebnisse können Sie bis zum 31. Januar 2008 einreichen.

Weitere Infos hier...

Ich bin im Bilde - Videowettbewerb

Hier werden spannende Videoclips zu geisteswissenschaftlichen Themen gesucht. Alle Filmbeiträge sollten sich mit einem den folgenden neun Themen auseinandersetzen. Diese sind:

  • Demokratie im Wandel
  • Das Modell Mensch
  • Ohne Bildung keine Aufklärung
  • Das Andere -Perspektivenwechsel
  • Globalisierung
  • Kriminalfall Geisteswissenschaften
  • Natur vs. Kultur
  • Frau schreibt Geschichte
  • Vielfalt statt Reduktion
Der Einsendeschluss für Eure Filme bei „Ich bin im Bilde!“ ist der 30. November, 24 Uhr.

Spielend Lernen! - Projektwettbewerb zum Thema Computerspiele

Anlässlich des „2. Jugendforums NRW“ zum Thema „Spielen in virtuellen Welten“ am 12. und 13. Oktober 2007 in Köln im MediaPark rufen die Veranstalter (Stadt Köln, Land NRW, Turtle Entertainment und ESL) zur Teilnahme an einem bundesweiten Wettbewerb rund ums Thema Computerspiele auf!

Um was geht es?
Im Zentrum des Wettbewerbs stehen Projektideen und Projektbeispiele, in denen eine kreative Auseinandersetzung mit Computerspielen in Schule, Beruf, Freizeit und Familie stattfindet. Des Weiteren werden originelle Umsetzungen von Spielideen gesucht.

Wer kann mitmachen?
Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 12 und 25 Jahren aus Schulen und Hochschulen, Jugendeinrichtungen und freie Gruppen.

Welche Projekte haben eine Chance?
Alle Projekte, in denen mehrere Jugendliche gemeinsam aktiv sind.
Extrapunkte gibt es, wenn die Projekte nicht nur durch Kreativität und Spannung überzeugen, sondern:
  • Teamorientiert im Dialog mit Erwachsenen erfolgen!
  • Spaß machen, unterhaltsam sind und auch Lernziele verfolgen!
  • Wenn die Themeninhalte sich auch für den Einsatz im Schulunterricht eignen!
  • Kinder und Jugendliche partizipierend eingebunden sind!
  • Die Projekte sich mit der Kritik, dem Nutzen und der Analyse von Computerspielen beschäftigen!

    Wie könnte ein solches Projekt aussehen?
    Beispielsweise
  • in Schule, wo Computerspiele im Politik- oder Geschichtsunterricht einfließen,
  • in Jugendeinrichtungen, wo ein Geländespiel entwickelt wird,
  • bei einem Elternabend mit Schülern, der das Thema „Gewalt im Spiel“ erörtert,
  • bei Schülerzeitungen, die das Thema mit einer Sonderausgabe diskutieren
  • in Museen und JugendKunstschulen mit speziellen Workshops zum Thema

    Gibt es was zu gewinnen?
    Neben dem olympischen Gedanken „Dabei sein ist alles“ gibt es für die Gewinner attraktive Sachpreise! Zudem besteht die Möglichkeit, für das Projekt kräftig die Werbetrommel zu rühren, z. B. im Internet auf der Forumsseite (www.jugendforum-nrw.de), evtl. in Fernsehauftritten bei GIGAplay oder bei Interviews mit Radiosendern und natürlich mit einer Präsentation auf dem Jugendforum in Köln.

    Wer entscheidet?
    Eine Jury aus Jugendlichen und Vertretern aus Politik, Bildung und Wirtschaft

    Wann geht es los?
    Ab 11. Juni bis zum 21. September können sich die Projekte auf der Jugendforums-Website (www.jugendforum-nrw.de) vorstellen!

    Wo gibt es weitere Infos?
    www.jugendforum-nrw.de
    oder per Mail an: jak@komed.de oder telefonisch unter: 0221- 5743-276
  • Visionale Leipzig

    Der Medien-Wettbewerb Visionale Leipzig ruft Kinder und Jugendliche bis 26 Jahre auf, Arbeiten in den Kategorien Video, Radio, Fotografie und Multimedia einzureichen. Eine Fachjury wählt dann aus allen Einsendungen die Preisträger aus. Wie und wo die Beiträge entstehen, bleibt den Teilnehmern überlassen. Ob gemeinsam in der Schule oder alleine in der Freizeit, dies steht den Kindern und Jugendlichen offen. Der Wettbewerb ist in die Altersgruppen bis 16 Jahre und 17 bis 26 aufgeteilt. Einsendeschluss ist der 12.Oktober 2007. Netzcheckers.de ist Medienpartner der Visionale.

    Hier gehts zur Homepage...

    Die Medienrevolution im Netz

    Unter diesem Titel gibts auf 3SAT einen zwar nicht ganz neuen aber dafür spannenden ca. halbstündigen Beitrag zum Thema Bloggen, Podcasten und Vodcasten. Der Schwerpunkt liegt hier nicht bei technischen Erklärungen, sondern bei der historischen Entwicklung, den sozialen Komponenten, Auswirkungen und Vorteilen; stellt somit einen erfrischenden Ansatz dar!

    Zu Wort kommen auch Größen und Pioniere wie Adam Curry!

    Hier gehts zum Film...

    Die besten Freeware Programme

    Hier findet man eine tolle Liste mit aktuellen Freewareprogrammen (Grafik, Foto, Audio, Video, Office und Windows allgemein). Mal reinschauen...

    Models sind auch nur Menschen

    Alles Lüge: Portraitfotografie und warum niemand versuchen sollte, sich tot zu hungern: Models sind auch nur Menschen. Das kann man in diesem Making-Of-Video sehr gut sehen!



    Hier noch eine Parodie darauf…

    Freitag, 3. August 2007

    Routen erstellen mit GPS und eigenen Fotos

    Bei GPSies kann man ab sofort eigene Wander- oder Fahrrad-Routen via GPS einspeisen. Dazu kann man Fotos der jeweiligen Orte ablegen. Man anschauen!

    Video Workshops zu unterschiedlichen Computeranwendungen

    Bei Wikivid findet man Video Workshops zu unterschiedlichen Computeranwendungen. 3D-Software, Audio-Software, Video-Software, Office etc. Eine wirklich gelungene Zusammstellung von interessanten Filmen.

    Animationsfilme erstellen mit MS Paint und MovieMaker

    Wie kann ich einen eigenen Zeichentrickfilm erstellen mit kostenloser Microsoft Software. Mit der Software MS Paint kann man Bilder malen, sie wird standardmäßig mit Windows Rechnern mitgeliefert. Ebenso wird der MovieMaker mitgeliefert. Hier eine Anleitung zur Erstellung eigener einfacher Zeichentrickfilme mit dieser Software:



    Wie male ich einen Avatar in Paint:




    Ein nettes einfaches Beispiel als Anregung zum Nachmachen:



    Und noch ein süßes Beispiel mit Schnappi, dem Krokodil:

    Lightwriting

    Lightwriting ist eine neue künstlerische Form in der Fotografie. Die Künstler malen mit Licht Gegenstände und Objekte. Diese werden mit einer Kamera und Langzeitbelichtungen aufgenommen. Dadurch entstehen phänomenale Lichteffekte.



    Auch die Werbung hat diese Technik entdeckt:



    Hier noch das Making-Off zu der Werbefilmproduktion:

    Mittwoch, 1. August 2007

    Weblogs in der Schule

    Wofür kann man Weblogs einsetzen in der Bildungsarbeit. Hier findet man ein paar tolle Beispiele...

    Einen langen Artikel über Weblogs als Lerntagebücher findet man hier...

    Seminare im Erwachsenenbildungsbereich - Stipendien der EU

    Synergie Süd bietet ein fünftägiges europäisches Seminar für Teilnehmer/-innen aus derErwachsenenbildung aller europäischen Länder. Gefördert wird die einwöchige Fortbildung durch die EU. Bewerben kann sich jeder, der im Bereich der Erwachsenenbildung tätig ist und seinen Wohnsitz in der EU hat.

    Termine 2008:
    Barcelona, Spanien: 24.03.-28.03.2008 / Seminar-Nr. DE-2008- - Seminarsprache D Barcelona, Spanien: 19.05.-23.05.2008 / Seminar-Nr. DE-2008- - Seminarsprache D Barcelona, Spanien: 08.09.-12.09.2008 / Seminar-Nr. DE-2008- - Seminarsprache D

    Zur Kostenübernahme muss bis 31.10.07 eine schriftliche Bewerbung eingegangen sein.

    Weitere Informationen hier...

    Samstag, 14. Juli 2007

    Ausrüstungstipps für Video Journalisten

    Auf der Seit onlinejournalismus.de hilft Roman Mischel bei der Anschaffung einer ausreichenden Video Ausstattung: Video-Starter-Kit für Zeitungs-Redakteure.

    Freitag, 13. Juli 2007

    Medienpädagogische Wettbewerbe

    Wettbewerbe können eine gute Methode sein um medienpädagogische Arbeit öffentlichkeitswirksam zu präsentieren. Die prämierten Projekte sollten dann aber auch möglichst umfassend präsentiert werden. Nicht zuletzt können sie so auch als Ideengeber für weitere Projekte dienen.

    Bundesweite Wettbewerbe

    Ohrenblick mal
    3. Handy-Clip-Wettbewerb
    Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen Handy-Clip-Wettbewerb aus. Die Initatiatoren sind
    JFF, O2, LizzyNet, Schulen ans Netz, netzcheckers u.a. Einsendeschluss ist der 15.10.07. Teilnehmen können alle Jugendlichen zwischen 12 und 20. Ein eigener Handy-Clip mit maximal 2 Minuten muss ins Internet hochgeladen werden.
    Hier gibts weitere Infos...

    Mediale Bildwelten
    Deutscher Jugendmultimediapreis
    Jugendliche bis 21 Jahren können ihre Projekte einreichen. Folgende Projekte können eingereicht werden:
    Computeranimation, Websites, eigens erstellte Webblogs, Handyvideos- und fotos, Podcasts, digitale Klänge, Klangbildercollagen, PC-Spiele, Online-Spiele, interaktive Performances u.a. Einsendeschluss ist der 21.09.2007. Initiator ist "netzcheckers". Hier gibts weitere Informationen...

    1. Wettbewerbsbereich Deutscher Jugend-Multimediapreis
    Aufgabe: Computeranimation, Machinimas, Websites, eigens erstellte Webblogs, Handyvideos- und fotos, Podcasts, digitale Klänge, Klangbildercollagen, PC-Spiele, Online-Spiele, interaktive Performances
    Projektgruppe: Jeder unter 21 Jahren kann mitmachen.
    Veranstalter: medialebildwelten
    Einsendeschluss: 21. September 2007
    Preise: ??

    Website: http://mb21.hundertelf.net/p4120284567_401.html?SESSION=858527032973284be5d7fe0fb02809fd

    Kurzfilmideen aus der Computerwelt gesucht
    Aufgabe: Technik-Kurzfilm.
    Projektgruppe: Jeder kann mitmachen
    Veranstalter: c´t-Magazin
    Einsendeschluss: 13. August 2007
    Preise: Preise im Gesamtwert von 4000 €
    Website: http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/archiv20530.jsp?rubrik=20530&key=standard_document_31786926

    Fotowettbewerb für Jugendliche
    Aufgabe: Gestalte mit Kamera und PC neue Bildwelten ... Entdecke im Alltag "unwirkliche" Momente, die fast schon so wirken wie ein Computerspiel. Gefragt sind Ansichten auf eine Welt, in der sich die Medien-Wirklichkeit und Alltagsleben immer stärker vermischen.
    Projektgruppe: Jeder bis 25 Jahre
    Veranstalter: KJF - Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland
    Einsendeschluss: 1. August 2007
    Preise: Software, Teilnahme an Workshops etc.
    Website: http://www.jugendfotopreis.de/

    Niedersächsische Wettbewerbe

    Internetatlanten von n-21
    Aufgabe: Internetseiten erstellen zu verschiedenen regionalen Themen. Themen sind: Literatur, Geschichte, Technik, Käfer, Reisen.
    Projektgruppe: Schulklassen aus Niedersachsen
    Veranstalter: n-21
    Einsendeschluss: Jedes Schuljahr neu...
    Preise: Verschiedene Geldpreise gestiftet von der Sparkassenstiftung.
    Website: http://www.internetatlanten.de/

    Das digitale Bild des Monats
    Aufgabe: Erstellt mit Hilfe eures PC Bilder: Zeichnet, malt, montiert, gestaltet, verfremdet, koloriert, fotografiert, pinselt, filtert ... lasst eurer Phantasie freien Lauf! Wichtig ist nur: Das Bild muss digital erstellt sein!
    Projektgruppe: Schulklassen aus Niedersachsen
    Veranstalter: n-21
    Einsendeschluss: Jeden Monat neu...
    Preise: 50 € und ein Sachpreis z.B. Scanner, Drucker etc.
    Website: www.n-21.de/wettbewerbe/digi-bild/digi-bild.html

    Was ist Niedersachsen?
    Aufgabe: Es soll eine ansprechende Internet-Plattform mit dem interessanten und abwechselungsreichen Thema "Niedersachsen" speziell für Grundschülerinnen und Grundschüler im Alter von 5 bis 11 Jahre geschaffen werden. Ziel ist es, historisches, soziales, kulturelles, informatives, naturbezogenes, wissenswertes und/oder technisches über die Heimat Niedersachsen zu vermitteln.
    Projektgruppe: Schulklassen aus Niedersachsen
    Veranstalter: n-21
    Einsendeschluss: 19.10.07
    Preise: Geldpreise im Gesamtwert von 3500€
    Website: http://www.n-21.de/wettbewerbe/kinderseiten/body_kinderseiten.html

    Samstag, 7. Juli 2007

    Urheberrecht: Mehr Sicherheit für Schulen

    Schulen können künftig nach den Voraussetzungen des 52 a Urheberrechtsgesetz kleine Teile eines Werkes oder Werke geringen Umfangs für einzelne Klassen in ihr Intranet stellen. Dies meldete heute die Kultusministerkonferenz. Mehr Informationen hierzu findet man bei Lehrer-Online.

    Harald Schmidts Werbefilm: “Werden Sie Lehrer!”

    “Nach Computer-Indern, WM-Hostessen und Rail-Marshalls braucht Deutschland jetzt neue Exoten: Lehrer!”

    MobileClassRoom

    Alexander Nischelwitzer, Andreas Holzinger und Eduard Schittelkopf zeigen auf Youtube ein Video zur Nutzung von Handys im Unterricht. Über die Nutzung von Handys kann man sicherlich gespaltener Meinung sein. Hier gibt es aber eine erste Idee, wie man die neuen Handyfunktionen wie Fotoerstellung, Video- und Audioaufnahme mit in den Unterricht integrieren kann und so den Schülern einen sinnvollen Umgang mit diesen Funktionen zeigen kann.

    Mittwoch, 4. Juli 2007

    Schülerzeitung Online

    Bei schülerzeitung-online steht viel interessantes Material zum Thema erstellen einer Schülerzeitung bereit. Einfach mal reinschauen...

    In vier Stufen zum Computerführerschein

    Die Berliner Organisation compass bietet vier verschiedenen Kurse für Kinder und Jugendliche zur Erlangung von Medienkomptenz in Bezug auf Computer und Internet an. Den Junior-compass für Kinder ab 5, für etwas ältere Kinder zwischen 6 und 7 den Net-compass, compass-4U für Jugendliche ab 14 Jahren bestehend aus 11 Grundmodulen Internet,
    Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Bildbearbeitung, Vektorgrafik, Audio, Musik, Video, Homepage-Gestaltung, Hardware, System einrichten / warten und den compass-Spezial für speziellere Angebote, die nicht vom compass-4U abgedeckt werden, wie z.B. Animationen, Layout-Print, Multimedia, Web-Design, Autorensysteme, CD-Erstellung, Präsentationen, Tontechnik, Musik.

    compass ist ein zertifizierter Bildungsstandard. Lernortkooperation wird insbesondere durch die außerschulische Jugendarbeit gefördert. Durch praxisorientierte Computerarbeit erwerben Kinder und Jugendliche Fähigkeiten und Fertigkeiten, die ihnen helfen, sich in der Informationsgesellschaft zu orientieren.

    Der Net-compass gilt als erster europäischer Jugendmedienschutzschein.
    Entwickelt wird compass seit April 2001 von Mitarbeitern/innen aus Berliner Kinder- und Jugendeinrichtungen, Kitas, Horten, Bibliotheken, Lehrern/innen, sowie Kindern und Jugendlichen. Er ist für die Mitarbeit interessierter Kollegen/innen und Jugendlicher offen.

    Ziel ist es, den Junior- und den Net-compass in Berlin schnell zu einem Standard in der Kinder-Computerarbeit werden zu lassen, der dem Bekanntheitsgrad des Seepferdchens oder des Freischwimmers ähnelt.comp@ss-4U und comp@ss-Spezial sollen als Zertifikat in der Wirtschaft etabliert werden, das Jugendlichen bessere Chancen bei Bewerbungen ermöglicht.

    Gefördert wird das Projekt von der Bundeszentrale für politische Bildung.

    Gewaltvideos auf dem Handy - Neue Herausforderungen für den Jugendmedienschutz

    Bei neukoelln-jugend.de findet man Informationen zum Jugendmedienschutz und Handy-Nutzung von Jugendlichen. Hier gibt es eine kostenlose Aufklärungsbroschüre für Eltern zum Thema "Happy Slapping", dem grundlosen Angreifen von unbekannten Passanten. Der Angreifer läuft dabei auf sein Opfer zu und schlägt ihm ein- oder mehrmals ins Gesicht. Mitunter werden Opfer auch bis zur Bewusstlosigkeit zusammengeschlagen. Der Angreifer läuft danach weg, ohne sich um das Opfer zu kümmern. Üblicherweise wird der Angriff von einem weiteren Beteiligten mit einer Handy- oder Videokamera gefilmt. Die Aufnahmen werden anschließend im Internet veröffentlicht. (Quelle: wikipedia.org)

    Sonntag, 1. Juli 2007

    Tolle Ideen für Trickfilme

    Ein paar tolle Beispiele für gut gemachte Trickfilme findet man beim Schnipselfriedhof, die "Kloß und Spinne" Trickfilme von Volker Strübing.

    1. Kloß und Spinne Teil 1



    2. Kloß und Spinne Teil 2 "Klimakatastrophe"



    3. Kloß und Spinne Teil 3 "Gehacktes"



    Hier noch weitere Tricks einfach nachzumachen für eigene Trickfilme:


    Freitag, 29. Juni 2007

    Hilfen für Schüler zur Nutzung kostenloser Software

    Die Schüler-CD Homepage versteht sich als Ort für die Unterstützung von Schülern bei der Nutzung von kostenloser Software. Eine gute kommentierte Linkliste mit vielen guten kostenlosen Programmen und Anleitungen zu deren Nutzung findet man auf dieser Webseite.

    Für mehr, klicken Sie hier...

    Einführung ins Internet

    Dynamic Power Trainer hat einen interessanten E-Learningkurs entwickelt und ins Netz gestellt zum Thema "Einführung ins Internet".

    Wenn Sie an diesem Kurs teilnehmen möchten, klicken Sie hier...

    Computer machen keine Schule

    Die Sonntagszeitung schreibt über die amerikanische Studien zur Nutzung des Computers in Schule. Die Studien kommen zumeist zum Ergebnis: "Computer machen keine Schule".

    »US-Studien zeigen, dass elektronische Medien die Schüler-Leistungen nicht verbessern"

    Lesen Sie hier mehr....

    How Not to Use PowerPoint

    Don MacMillian zeigt uns wie man PowerPoint nicht verwenden soll. Ein sehr nettes Video zum Entspannen:


    WIKIs in der Bildungsarbeit

    Commoncraft gibt hier einen Überblick wie Wikis funktionieren und wozu sie gut sind:

    Wikis in Plain Englisch

    Montag, 11. Juni 2007

    Podcasting



    Eine nette Zusammenfassung im pdf-Format zum Thema Podcasting findet man bei "netzcheckers".





    Hier eine Linkliste mit nützlichen Einträgen zum Podcasten:


    Podcast-Portale
    dopcast.de
    podster.de
    podcast.de
    mypods.de


    Podcatcher
    itunes
    dopcatcher
    juice
    winamp

    Provider von Podspace
    Podhost.de
    netzcheckers.de

    Freitag, 8. Juni 2007

    Urteil zu Forenhaftung

    Landgericht Berlin entscheidet bei Forenhaftung im Berufungsverfahren zu Gunsten des Forenbetreibers. Im Klartext heißt das ein Forenbetreiber muss Beleidigungen erst nach Kenntnisnahme löschen und ist nicht zur Abgabe von Unterlassungserklärungen verpflichtet. Mehr dazu im Blog des Betreibers.

    Chat im Unterricht

    Auch Chatten muss gelernt werden. Kinder werden so auf neue Anforderung unserer Mediengesellschaft vorbereitet. Bei Lehrer Online gibt es eine Unterrichtsreihe zum Thema "Chatten im Unterricht" für die Grundschule. Weitere Informationen finden Sie hier.

    Web 2.0 Video

    Ein netter Überblick über Web 2.0 findet man bei Youtube.


    Mittwoch, 6. Juni 2007

    Web 2.0

    Ein witziges Video, was Web 2.0 alles kann.

    Suchstrategien bei google verfeinern

    Hier ein tolles Video, was erklärt wie man seine Suche bei google verbessern kann. Wie man z.B. Musikdateien oder Videos findet ohne Tauschbörsen zu benutzen. Der letzte Absatz ist der Suche nach Lernmaterialien vorbehalten.


    Samstag, 2. Juni 2007

    Wie viel Computer und Fernsehen veträgt ein Kind?

    Der Spiegel Ausgabe Nr. 20 vom 14.05.07 beschäftigt sich in seinem Leitartikel mit dem Thema Medien und Kinder.
    Zunächst geht es im Artikel um das Thema Fernsehen und Kinder. Kinder schauen immer früher und immer mehr fern. Mit dem Baby-TV ist eine neue Ära im Fernsehen für Kinder angebrochen. Wissenschaftler haben jedoch herausgefunden, dass Kinder unter 5 Jahren das komplexe Geschehen im Fernsehen noch gar nicht begreifen können. Die Droge Fernsehen hält aber immer mehr Einsatz im Kinderzimmer. Immer mehr Kindergarten Kinder haben einen eigenen Fernseher.
    Allerdings sollte man Kinder auch nicht ganz von den Medienwelten abschotten, denn Mediennutzung trainiert das Medienverständnis. Da unsere Welt von den Medien geprägt ist, sollten Kinder auch frühzeitig lernen sich darin zurechtzufinden. Daher ist es umso erschreckender, dass es immer noch keine verbindliche medienpädagogische Ausbildung von Erziehern und Lehrern in Deutschland gibt. Pädagogen schotten sich und die Kinder aber lieber ab und möchten sich am Liebsten gar nicht um das Thema Medien kümmern. Eltern sollten Kinder nicht wahllos den Medien aussetzen, sondern den Medienkonsum ihrer Kinder aufmerksam begleiten.
    Der zweite Themenkomplex des Artikels beschäftigt sich mit Computerspielen. Computerspielsucht wird immer häufiger. Kinder und Jugendliche die täglich mehrere Stunden vor dem Computer verbringen verändern ihre Wahrnehmung, ihr Raum- und Zeitempfinden, ihre Gefühlswelt und ihre Fähigkeit sich im realen Leben zurechtzufinden. Sie beginnen dann irgendwann sich in ihren virtuellen Welten wohler zu fühlen als im wahren Leben. Das ist der Punkt an dem es gefährlich wird.
    Medienpädagogen bedauern, dass in der Öffentlichkeit nur über Gefahren von Computerspielen und Internet gesprochen wird, selten aber über Bereicherung und Aneignung von Kompetenzen durch Medien. Medienerfahrene Kinder gehen selbstbewusst mit Computer und Fernsehen um, ohne dass Schulleistungen darunter leiden. Durch Computerspiele können Neuronennetze für strategisches Dnken besser verknüpft werden. Ein komplexes Spiel mit ausgefeilten Handlungssträngen fordert den Spieler intellektuell heraus, er muss unter Zeitdruck Risiken abwägen, Entscheidungen treffen, Strategien entwickeln oder Mitspieler führen.
    Computerspiele per se verantwortlich zu machen für Amokläufe wie in Emsdetten ist nicht richtig. Sie sind vielleicht ein zusätzlicher Faktor einer Biografie, die weitere soziale und emotionale Defizite aufweist. Verbote von Killerspielen bringen überhaupt nichts. Spiele werden dadurch nur noch interessanter und die Jugendlichen wissen meistens wo sie verbotene Spiele herbekommen.

    Tipps zur Medienerziehung
    Kinder unter 3 Jahren
    • sollten nicht Fernsehen
    • Fernsehgeräte gehören nicht in Kinderzimmer
    • Bilderbücher sind besser geeignet

    Vorschulkinder

    • max. 1/2 Stunde Fernsehen
    • Computerspiele frühestens ab dem 4. Lebensjahr

    Grundschulkinder

    • max. 1 Stunde Fernsehen
    • nicht alleine ins Internet nur mit pädagogischer Betreuung
    • auf genügend Bewegung achten!

    Kinder ab 10 Jahren

    • klare Absprachen treffen
    • einen wöchentlichen Zeitrahmen für Medienkonsum (Fernsehen, Computer, Gameboy etc.) festlegen
    • Darauf achten, dass Kinder sich in ihrer Freizeit mit Freunden treffen und auch anderen Aktivitäten nachgehen

    Informationsangebote für Eltern im Internet

    Angebote für gute Bildungssoftware:

    www.bs-atlas.de
    www.sodis.de
    www.bpb.de/snp

    Fernseherziehung:

    www.flimmo.de

    Internetnutzung:

    www.klicksafe.de
    www.kinderinfo.de
    www.kindernetz.de
    www.internet-abc.de

    Die Broschüren "Chatten ohne Risiko" und "Ein Netz für Kinder" kann man hier herunterladen.

    Donnerstag, 31. Mai 2007

    Web 2.0 in der Bildungsarbeit

    Am heutigen Tag veranstaltet der Deutsche Bundesjugendring in Hannover einen Fachtag Jugendinformation. Hier soll es um das Thema GENERATION 2.0 - Das neue Web: Optionen für die Jugendarbeit gehen.
    Jörg Kanteleben wird hier ein Input Referat zum neuem Web (2.0 - 3.0) halten. Die Folien zum Vortrag kann man sich hier anschauen.

    Arbeitsmaterialien für den Unterricht


    Der Verein "secure-it in NRW. IT-Sicherheit macht Schule." stellt vielfältiges Arbeitsmaterial zur Verwendung im Unterricht der Grundschule und der SEK I zur Verfügung. Hier steht z. B. eine Internetfibel für die Grundschule und mehrere Broschüren zum sicheren Umgang mit PC und Internet zum download bereit.

    Die Broschüre "Internet-Fibel für die Grundschule" gibt zahlreiche Handreichungen für einen sicheren Umgang mit dem Internet in der Grundschule. Vier Themen werden behandelt:
    1. Passwortschutz
    2. Chatten
    3. Nutzung von Suchmaschinen (Kindersuchmaschinen)
    4. Schädlinge (Viren, Würmer, Trojaner)

    Zu diesen vier Themen werden Unterrichtsmaterialien und -ideen bereitgestellt.

    Weiterhin werden hier viele weiterführende Links angeboten:

    Bei "klicksafe" gibt es einen Bereich in dem weiterführendes Material heruntergeladen werden kann.

    Bei den Internauten gibt es einen Lehrer/Eltern-Bereich in dem pdf-Dokumente und weitere Anregungen für den Umgang mit dem Internet mit Kindern angeboten werden.

    Wie suche ich richtig? Ein anspruchsvoller Kurs für Grundschulkinder beantwortet Fragen zur Internetsuche.

    So funktioniert eine Suchmaschine.

    Neue Möglichkeiten für den Geografieunterricht

    Mit Google-Earth und Google-Maps ergeben sich völlig neue Möglichkeiten für einen zeitgemäßen Geografieunterricht.

    Eine kleine Anleitung (Englisch!) wie man mit Google Maps eigene Stadtpläne und Wegbeschreibungen erstellen kann:



    Die neusten Möglichkeiten von Google Maps - Street-View. 360°-Bilder einer Stadtansicht:



    Geheimnisse der Erde zu entdecken bei Google Earth.



    Ein kleiner Blick in die Zukunft

    Hier ein kleiner Vorgeschmack, wie das Leben in der Zukunft aussehen könnte:

    Bilderbuchvertonung in der Grundschule

    Digitale Bilderbücher zu erstellen ist heutzutage gar nicht mehr schwer. Sogar Grundschüler können schon ihre eigenen multimedialen Bilderbücher erstellen. Dazu erfinden sie zunächst eine eigene Geschichte, malen dazu ein Bild. Das kann entweder ganz konventionell auf Papier sein (das muss dann eingescannt werden) oder im Computerzeitalter am Computer. Hierzu bietet sich das Programm "Paint" von Microsoft an, was auf jedem Rechner installiert ist. Oder schöner das Programm "Art Rage", was als kostenlose Version hier zum Download angeboten wird:

    http://www.ambientdesign.com/artragedown.html

    Hier noch ein kleiner Einblick in die Möglichkeiten dieses kleinen Malprogramms:

    http://www.cartoonmonkey.com/mt2/2006/01/artrage_20_the_review.html

    Die fertigen Bilder können dann mit unterschiedlicher Software zu einem Bilderbuch zusammengesetzt werden. Hierfür eignen sich Powerpoint oder auch Impress, Mediator von der Firma Matchware ist auch ein geeignetes Werkzeug. Das folgende Beispiel ist aber mit Photoshop Elements und dem Diashow Editor zusammen gesetzt worden. Das ist sehr einfach und man hat die Möglichkeit ein Tonspur zu verwenden und zusätzlich auch noch Audio-Kommentare einzusprechen. Schauen Sie es sich doch mal an:



    Trickfilm in der Schule

    Trickfilme zu erstellen ist sehr einfach geworden. Man braucht dazu lediglich eine Kamera, ein Stativ, einen Computer mit einem Fire-Wire Anschluss und ein Videoschnittprogramm.

    In der Zeit vom 6.-8- Februar habe ich ein Trickfilmprojekt am Marion-Dönhoff-Gymnasium in Nienburg betreut. Die Projektgruppe bestand aus 16 Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 5-12. Die Schüler arbeiteten in 4 Gruppen zu je 4 Schülern. Die Schüler waren mit Begeisterung und großem Einsatz bei der Sache und die Projektergebnisse sind durchaus sehenswert. Der Erstellung des Tons hatten wir zu wenig Aufmerksamkeit gegeben, so dass der Ton leider nur mäßig ist. Zur Erstellung der Filme nutzten wir Video deLuxe von Magix.

    Der erste Film "Zeitreise in die Vergangenheit" ist von Schülerinnen und Schülern der Klassen 5 -9 gemacht worden.

    Der zweite Film "Rotkäppchen ist ebenfalls von Schülerinnen und Schülern der Klassen 5-9 gemacht worden.



    Der Film "Der Wolf und die sieben Bärchen" ist von Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Klasse gemacht worden.


    Der letzte Film "Siggi - Der Film" ist ein Anti-Raucher Film von Schülern der 12. Klasse.

    Morphing im Video

    Eben habe ich bei youtube ein sehr schönes und einfaches Beispiel für die Videoarbeit gefunden. Es geht hier um Frauenportraits in der Bildenden Kunst. Diese werden mit einem Morphingprogramm aneinander gereiht und dazu Musik eingeblendet. Ich denke das ist einfach zu machen und auch für Schulklassen möglich. Diese Idee wäre speziell für den Kunstunterricht geeignet. Einfach mal reinschauen:


    Hier noch ein weiteres Beispiel. Hierbei gehts um Picassos Bilder:

    Mittwoch, 30. Mai 2007

    Woran erkennt man eine gute Schule?

    Schulfachleute der Bertelsmann Stiftung haben eine Checkliste für Eltern entwickelt, um die Wahl der Schule durch objektive Kriterien zu vereinfachen. Hier die Liste:
    • Was lernen die Kinder? Wird an der Schule auch ihre Persönlichkeit weiterentwickelt? Lernen sie, vernetzt zu denken und selbständig zu lernen?
    • Wie lernen die Kinder? Setzen die Lehrer im Unterricht vielfältige Methoden ein? Gibt es zum Beispiel Freiarbeit oder sind Projekte Teil des normalen Unterrichts und nicht nur ein Anhängsel am Ende des Schuljahrs?
    • Hat die Schule ein Programm? Kann der Direktor den Eltern ein Konzept vorlegen, das die Schwerpunkte der Schule benennt?
    • Arbeiten die Lehrer im Team? Gibt es neben den Fachkonferenzen Sitzungen, in denen Lehrer den Unterricht fachübergreifend abstimmen?
    • Bilden sich die Lehrer fort? Wollen sie dazulernen und zu welchen Themen?
    • Arbeitet die Schule mit Partnern zusammen? Erhalten die Schüler durch Prasisunterricht in Museen, Betrieben oder Bibliotheken zusätzliche Anregungen?
    • Bewertet die Schule sich selbst? Stellt sie die Qualität ihrer Arbeit regelmäßig auf den Prüfstand? Überprüft sie die Lernergebnisse der Schüler und das Schulklima?
    • Werden Schüler und Eltern nach ihrer Einschätzung gefragt? Kümmert sich jemand darum, ob sie zufrieden sind? Gibt es regelmäßige Elterngespräche über Lernschwierigkeiten und Entwicklungsziele? Werden Eltern und Schüler in Entscheidungen einbezogen? Haben sie sich etwa am Schulprogramm beteiligt? Gibt es eine Schulgemeinschaft?
    • Wie sieht die Schule aus? Wirken die Gebäude offen und freundlich? Ist der Pausenhof gepflegt? Wie gehen Lehrer und Schüler sowie Schüler untereinander während der Pause miteinander um?

    aus: Jeanne Rubner, "Bilden statt Pauken - Für eine neue Lernkultur an unseren Schulen", Ullstein 2003

    Lernplattformen

    Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit der Nutzung von Lernplattformen in der Schule. Vor einigen Wochen bin ich auf lo-net2, der online-Lernplattform von Lehrer-online gestoßen. Diese ist durchaus interessant, lässt sie doch auch die Erstellung von multimedialen Inhalten wie z.B. WIKIs oder Internetseiten zu.
    Heute bin ich nun mehr durch Zufall auf die Open-Source Lernplattform Moodle gestoßen. Sie scheint mir sehr interessant und weil sie kostenlos nutzbar ist und sehr einfach in der Bedienung auch und gerade für die Schule gut einsetzbar. Das Konzept scheint etwas anders zu sein als das Konzept von lo-net. Hier geht es mehr darum eigene E-Learning Module zu erstellen und diese für die Arbeit mit Schülern bereit zu stellen.

    Bestehende Medien (z. B. Word-Dateien, Powerpoint-Präsentationen, Audio- und Videodateien) können einfach weiter genutzt werden. Sie werden in Moodle integriert. Durch Lernlektionen, Tests und Aufgaben kann der Lernerfolg der Schüler überprüft werden. Automatisch verlinkte Wörterbücher erschließen Fachbegriffe. Foren, Chats und Messenger-Funktionen bieten jederzeit Kommunikationsmöglichkeiten zum aktuellen Lernstoff.
    Am 28./29. März 2007 gab es an der Universität Duisburg-Essen eine Moodle-Konferenz, die sich mit innovativen E-Learning Szenarien auf der Basis der open source Lernplattform moodle beschäftigt hat. Die Vorträge sind z.T. im Internet anzusehen.
    Weitere Informationen zu Moodle in Schule und Bildung:
    1. moodleSCHULE e.V. - ein Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Moodle in die Schule zu integrieren.
    2. Infomationen zu Moodle für Schulen in Österreich - Angebot des österreichischen Bildungsministeriums.
    3. "Moodle" zum Download" Offizielle Webseite des Open-Source-Programms.

    Dienstag, 29. Mai 2007

    Buchtipp: Web 2.0

    Das Buch Web 2.0 von Günther W. Kienitz im Moses Verlag erschienen, stellt einen Fahrplan durchs Web 2.0 dar. Der Autor beschreibt das neue Web und stellt dann einzelen Web 2.0 Features sehr detailliert vor. Bei der Lektüre bekommt man Lust die einzelnen Web 2.0 Angebote sofort auszuprobieren.
    Das Buch ist in 4 Teile gegliedert:
    Web 2.0 - was ist das?
    Web 2.0 - wie sieht das aus?
    Web 2.0 - so machst du mit!
    Erfolgsgeschichten im Web 2.0
    Im Ersten Teil erläutert der Autor das neue Vokabular, um mit dem Web 2.0 zu arbeiten. Dann führt er systhematisch durch die einzelnen Anwendungen des Web 2.0 und gibt Tipps und Links dazu: Persönliche Startseiten erstellen, Foto-Communitys, Video-Plattformen, Musik-Plattformen, Wissendatenbänke, Kontakt-Plattformen, Blogs, Podcasts, interaktive Anwendungen, Bookmark-Sharing etc.

    Es gelingt dem Autor auf verständliche und unterhaltsame Weise die Faszination Internet darzustellen. Ein Tipp für alle, die noch nicht wissen, worum es sich beim Web 2.0 handelt.

    Mein Tipp: Unbedingt lesen!

    Hier klicken und bei amazon bestellen.

    Buchvorstellung: "Wir nennen es Arbeit"

    Das ist also das Buch, was mich auf die Idee gebracht hat einen eigenen Weblog einzurichten.
    Holm Friebe und Sascha Lobo beschreiben darin ihr Lebensgefühl einer neuen parallelen Gesellschaft, der Gesellschaft der "digitalen Bohème", eine kreative Spezies, die die Gesetze des Internet kennt und für sich nutzt. Die "digitale Bohème" setzt sich vom bürgerlichen Leben dadurch ab, dass sie bürgerliche Attribute, wie z.b. ein durch eine feste Arbeitsstelle festgelegtes Leben ablehnt und neue Wege der Selbstentfaltung beschreitet.
    Die Autoren stellen die These auf, dass es in Zeiten des Internet einfacher geworden ist, individuelle Kreativität zu leben, da das Internet mögliche Vertriebswege in die globalisierte Welt öffnet. So kann jeder seine kreativen Ideen vermarkten, sofern er sich mit den Technologien des Internet gut genug auskennt. Ein kreatives Leben jenseits der Festanstellung ist den Autoren daher lieber, auch wenn sie dadurch nicht die Sicherheiten und geregelten Abläufe eines bürgerlichen Lebens genießen können. Die Autoren heben ihren Lebensstil dadurch hervor, dass sie ein selbstbestimmtes Leben führen können, indem weder der zeitliche Ablauf noch innhaltliche Aspekte vorgegeben werden.
    Das Buch ist sehr gut recherchiert, mit viel Tempo geschrieben und liest sich spannend und unterhaltsam. Nebenbei werden auch noch viele Features des Web 2.0 erklärt und ihre Anwendungsmöglichkeiten für den kreativen Einsatz beleuchtet. So bekommt man schließlich einen Eindruck, wie man sich selbst im digitalen Zeitalter verwirklichen kann.
    Mein Tipp: Insgesamt ein gutes Buch!

    Was ist das Notizblogg Medien

    Schon seit einiger Zeit denke ich darüber nach einen eigenen Weblog zu schreiben. Wozu und warum schreibe ich diesen Weblog? Auf Grund meiner Tätigkeit als Medienpädagogin und Leiterin des Multimediamobils Lingen, beschäftige ich mich schon seit einiger Zeit mit den Möglichkeiten, die ein Weblog im Rahmen von Schule bieten kann. Vor ein paar Monaten hatte ich mich deshalb schon einmal bei blogger.com angemeldet, aber da war scheinbar die Zeit noch nicht reif. Hier möchte ich nun erst einmal selbst ausprobieren, was so ein Weblog leisten kann. Obwohl ich mir bewusst bin, dass die Nutzung von Weblogs in der Schule durchaus lohnenswert sein kann.

    Als mir nun vor ein paar Tagen das Buch "Wir nennen es Arbeit" von Holm Friebe und Sascha Lobo in die Hände fiel, war der Anstoß da. Ich wollte nun auch ein eigenes Weblog haben.

    Worum soll es nun gehen auf diesen Seiten?

    1. Tägliches: Hier möchte ich meine Gedanken und neuen Projekte skizzieren. Gedanken zur Medienarbeit in der pädagogischen Arbeit, aber auch Gedanken zu einer neuen Schule und Pädagogik, die sich mehr am Schüler orientiert und Projektunterricht fördert.
    2. Fundstücke: Hier präsentiere ich alles was man so täglich bei der Recherche im WWW findet. Videos, interessante Texte, Bilder, Lustiges, Ernsthaftes etc.
    3. Buchtipps: Hier möchte ich von mir gelesene (und für gut befundene) Bücher vorstellen, die sich auf irgendeine Weise mit dem Thema Medienarbeit im Bildungsbereich beschäftigen.
    4. Projekte: Hier stelle ich Beipielprojekte vor, die in meiner Arbeit entstanden sind.
    5. Wettbewerbe: Hier möchte ich auf Wettbewerbe aufmerksam machen, die medienpädagogisches Arbeiten fördern, d.h. Wettbewerbe für Foto, Video, Internetprojekte, CD-ROM-Projekte etc. Die Ausschreibung ist hier meistens für Kinder und Jugendliche oder für Jugendgruppen und Schulklassen eingegrenzt.

    Es soll kein rein privater Blog sein. Ich möchte vielmehr über meine Arbeit reflektieren. Darüber hinaus erhoffe ich mir aber auch Anregung, Vernetzung und eventuell sogar Kooperation. Diesen Weblog selbst sehe ich als Projekt und auch als Experiment an. Ich bin selbst gespannt, wie sich mein Weblog entwickeln wird.